Zurück zur Übersicht
Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
Google DeepMind hat am 30. Juli 2026 die Modellfamilie Gemini Robotics 2 vorgestellt. Sie soll Roboter bei der Ganzkörpersteuerung, bei feineren Greifbewegungen und bei der Planung mehrstufiger Aufgaben unterstützen. Auch die Zusammenarbeit mehrerer Maschinen gehört zu den vorgesehenen Einsatzgebieten.
Die Generation richtet sich an humanoide Roboter und andere Plattformen. Geplant sind unter anderem Modelle für die direkte Bewegungssteuerung, die Planung längerer Arbeitsabläufe und den lokalen Betrieb auf dem Roboter. Teile der Modellfamilie gehen zunächst an Early Access Partner.
Damit verschiebt sich der Wettbewerb bei generativer KI weiter vom Bildschirm in die physische Welt. Der entscheidende Test steht allerdings noch aus: Ob solche Systeme außerhalb kontrollierter Demonstrationen zuverlässig und sicher arbeiten, zählt mehr als die nächste beeindruckende Greifbewegung.

Die wichtigsten KI-News der Woche, kurz eingeordnet. Schon über 4.500 Leser sind dabei.
Es gilt unsere Datenschutzerklärung.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.
Weiterlesen