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Die US-Notenbank sieht die Verbreitung von KI in Firmen deutlich langsamer als im Alltag der Beschäftigten. Generative KI ist bereits breit genutzt, die formale Einführung in Unternehmensstrukturen hinkt aber hinterher.
Ende 2025 setzten rund 18 Prozent der US-Unternehmen KI ein. Das schätzt die Federal Reserve in einer veröffentlichten Analyse.
Die Botschaft dahinter ist ziemlich klar. KI ist angekommen, aber eben oft zuerst am Schreibtisch der Beschäftigten und nicht im offiziellen Budgetposten der Firma. Der Hype läuft also vor der Bilanz, wie so oft.
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Die Daten zeigen, wie schnell KI in Arbeitsmärkten und Unternehmen ankommt. Ob daraus auch messbar mehr Produktivität wird, bleibt die eigentliche offene Frage.
Production-Benchmarks auf einem neun-Knoten-OCI-Bare-Metal-Cluster mit 72 H100-GPUs zeigen, dass WEKAs NeuralMesh mit Augmented Memory Grid gegenüber DRAM-only-Konfigurationen rund 10× mehr gleichzeitige Nutzer und 10× höheren Token-Durchsatz erreicht.
Das Unternehmen will 555,6 Millionen Class-A-Aktien platzieren und strebt eine Marktkapitalisierung von etwa 1,75 Billionen US-Dollar an. Auffällig ist der Festpreis statt einer Preisspanne, eine Abkehr von gängiger Bookbuilding-Praxis.
Gemini Go ersetzt Assistant Go auf günstigen Geräten und rollt stufenweise per Serverrollout aus. Die Funktion bringt grundlegende Konversation und Gerätesteuerung auf Geräte mit wenig Arbeitsspeicher, rechenintensive Gemini-Funktionen bleiben außen vor.
OneAdvanced hat in Zusammenarbeit mit NVIDIA ein privat betriebenes LLM namens Care Navigator präsentiert, das auf pseudonymisierten NHS-Primärversorgungsdaten trainiert wurde. Ein Pilotprojekt erreichte laut Unternehmen höhere Triage-Genauigkeit als getestete externe Modelle und eine Kontrollgruppe von Allgemeinärzten.