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Die US-Notenbank sieht die Verbreitung von KI in Firmen deutlich langsamer als im Alltag der Beschäftigten. Generative KI ist bereits breit genutzt, die formale Einführung in Unternehmensstrukturen hinkt aber hinterher.
Ende 2025 setzten rund 18 Prozent der US-Unternehmen KI ein. Das schätzt die Federal Reserve in einer veröffentlichten Analyse.
Die Botschaft dahinter ist ziemlich klar. KI ist angekommen, aber eben oft zuerst am Schreibtisch der Beschäftigten und nicht im offiziellen Budgetposten der Firma. Der Hype läuft also vor der Bilanz, wie so oft.
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Die US-Aufsichtsbehörden kündigen eine formelle Anfrage zum Einsatz von KI an. Das OCC nennt Modellrisiken und Risiken durch Drittanbieter als zentrale Prüfbereiche.
Die Daten zeigen, wie schnell KI in Arbeitsmärkten und Unternehmen ankommt. Ob daraus auch messbar mehr Produktivität wird, bleibt die eigentliche offene Frage.
Die Open Secure AI Alliance soll offene Modelle, Agentenwerkzeuge und weitere Sicherheitslösungen entwickeln und teilen. Zu den Gründungspartnern gehören unter anderem Microsoft, IBM, Hugging Face und die Linux Foundation.
Nvidia und Safe Superintelligence Inc. gehen eine langfristige strategische Partnerschaft ein. SSI erhält Zugang zu Nvidias kommender Vera Rubin Plattform und soll seine Rechenkapazität dadurch um eine Größenordnung steigern.
Nach einem Sicherheitsvorfall bei einer OpenAI-Modellprüfung verlangt Clem Delangue mehr Transparenz und Rechenleistung für die Entwicklung von Abwehrsystemen. Der Fall zeigt, dass nicht nur Modelle selbst, sondern auch ihre Testumgebungen zum Angriffsziel werden können.