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Die US-Notenbank sieht die Verbreitung von KI in Firmen deutlich langsamer als im Alltag der Beschäftigten. Generative KI ist bereits breit genutzt, die formale Einführung in Unternehmensstrukturen hinkt aber hinterher.
Ende 2025 setzten rund 18 Prozent der US-Unternehmen KI ein. Das schätzt die Federal Reserve in einer veröffentlichten Analyse.
Deutlich weiter ist die Nutzung im Arbeitsalltag: Etwa 41 Prozent der Erwerbsbevölkerung nutzten generative KI für arbeitsbezogene Aufgaben.
Die Botschaft dahinter ist ziemlich klar. KI ist angekommen, aber eben oft zuerst am Schreibtisch der Beschäftigten und nicht im offiziellen Budgetposten der Firma. Der Hype läuft also vor der Bilanz, wie so oft.
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Die US-Aufsichtsbehörden kündigen eine formelle Anfrage zum Einsatz von KI an. Das OCC nennt Modellrisiken und Risiken durch Drittanbieter als zentrale Prüfbereiche.
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Marlan Space und Loft Orbital haben in Paris ein Investitionsprogramm für die Satellitenkonstellation Altair Next Gen angekündigt. Die Systeme sollen Sensordaten bereits im Orbit mit KI auswerten und innerhalb von Sekunden Warnungen ausgeben.
Die American Federation of Teachers, die United Federation of Teachers und Microsoft wollen Datenschutz und menschliche Kontrolle beim Einsatz von KI an US-Schulen vertraglich absichern. Die Vorgaben können in Verträge zwischen Schulbezirken und Anbietern aufgenommen werden, schaffen aber keinen neuen landesweiten Rechtsrahmen.