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Nvidia und Safe Superintelligence Inc. gehen eine langfristige strategische Partnerschaft ein. SSI erhält Zugang zu Nvidias kommender Vera Rubin Plattform und soll seine Rechenkapazität dadurch um eine Größenordnung steigern.
Nvidia investiert in Safe Superintelligence Inc. und stellt dem von Ilya Sutskever geführten KI Labor Zugang zu seiner kommenden Vera Rubin Plattform bereit. Nach Angaben der Unternehmen soll SSI damit seine Rechenkapazität um eine Größenordnung erhöhen.
Beide Unternehmen wollen außerdem gemeinsam an der Weiterentwicklung aktueller und künftiger Nvidia Rechenplattformen arbeiten. SSI verfolgt nach eigenen Angaben ausschließlich das Ziel, eine sichere Superintelligenz zu entwickeln.
Die Partnerschaft verbindet Kapital, deutlich mehr Rechenleistung und eine enge Zusammenarbeit bei der Hardware. Für SSI ist das ein erheblicher Infrastrukturschub. Für Nvidia ist es ein weiterer Schulterschluss mit einem führenden KI Forschungslabor außerhalb der etablierten Modellanbieter.
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Die Open Secure AI Alliance soll offene Modelle, Agentenwerkzeuge und weitere Sicherheitslösungen entwickeln und teilen. Zu den Gründungspartnern gehören unter anderem Microsoft, IBM, Hugging Face und die Linux Foundation.
Die Systeme sollen Aufgaben in der Halbleiter- und Leiterplattenentwicklung autonom ausführen und ihre Ergebnisse laufend anhand physikalischer EDA-Modelle validieren. Damit rückt die Überprüfbarkeit industrieller KI-Agenten stärker in den Mittelpunkt.
Die Hyundai Motor Group will KI nicht auf Fahrzeuge und Roboter beschränken, sondern auch in Fabriken und vernetzte Städte bringen. Gemeinsam mit Nvidia plant der Konzern eine standardisierte Plattform für Forschung, Start-ups und Universitäten.
Die Partnerschaft umfasst eine bis zu zwei Gigawatt große KI-Fabrik von SK Telecom und die gemeinsame Weiterentwicklung von Hochleistungsspeicher. Der erste Standort soll 2027 in Betrieb gehen.
Die fünfjährige Kooperation soll agentische KI für die koreanische Sprache und südkoreanische Industrieanwendungen entwickeln. Nvidia stellt dafür jährlich Rechenkapazität im Wert von 50 Millionen Dollar über lokale Cloud-Partner bereit.