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Die Hyundai Motor Group will KI nicht auf Fahrzeuge und Roboter beschränken, sondern auch in Fabriken und vernetzte Städte bringen. Gemeinsam mit Nvidia plant der Konzern eine standardisierte Plattform für Forschung, Start-ups und Universitäten.
Hyundai-Chef Euisun Chung stellte die Strategie am 24. Juli 2026 beim San Francisco AI Summit vor. Sie umfasst intelligente Fahrzeuge und Roboter ebenso wie KI-gesteuerte Fabriken und vernetzte städtische Infrastruktur.
Für die Umsetzung arbeitet Hyundai unter anderem mit Nvidia und Waymo zusammen. Zudem kooperiert Boston Dynamics mit Google DeepMind.
Die geplante Robot Reference Platform soll Forschung und Entwicklung mit einer einheitlichen Hard- und Softwareumgebung erleichtern. Damit zielt Hyundai nicht nur auf einzelne Roboterprodukte, sondern auf die technische Basis für deren breiteren Einsatz.
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Am 30. Juni 2026 nahm Apptronik in Austin eine rund 90.000 Quadratfuß große Trainings- und Datensammelanlage für humanoide Roboter in Betrieb und präsentierte das Plattformmodell Apollo 2. Nach Unternehmensangaben und Berichten sollen die so entstehenden Datensätze im Rahmen einer Forschungskooperation an Google DeepMind fließen und Gemini‑Robotics‑Modelle unterstützen.
Nvidia-Chef Jensen Huang sagte in Seoul, das Unternehmen arbeite mit der südkoreanischen LG Group an Motor- und Mechaniktechnik für humanoide Robotik und an Entwürfen für künftige Rechenzentrumsarchitekturen. Die Ankündigung unterstreicht Nvidias Fokus auf sogenannte Physical AI.
Die Systeme sollen Aufgaben in der Halbleiter- und Leiterplattenentwicklung autonom ausführen und ihre Ergebnisse laufend anhand physikalischer EDA-Modelle validieren. Damit rückt die Überprüfbarkeit industrieller KI-Agenten stärker in den Mittelpunkt.
Die Partnerschaft umfasst eine bis zu zwei Gigawatt große KI-Fabrik von SK Telecom und die gemeinsame Weiterentwicklung von Hochleistungsspeicher. Der erste Standort soll 2027 in Betrieb gehen.
Die fünfjährige Kooperation soll agentische KI für die koreanische Sprache und südkoreanische Industrieanwendungen entwickeln. Nvidia stellt dafür jährlich Rechenkapazität im Wert von 50 Millionen Dollar über lokale Cloud-Partner bereit.