Zurück zur Übersicht
Die Daten zeigen, wie schnell KI in Arbeitsmärkten und Unternehmen ankommt. Ob daraus auch messbar mehr Produktivität wird, bleibt die eigentliche offene Frage.
Microsoft hat für das erste Quartal 2026 einen weiteren Anstieg der weltweiten KI-Nutzung gemeldet. Demnach stieg der Anteil der Erwerbsbevölkerung, die KI einsetzt, von 16,3 auf 17,8 Prozent.
Die von Microsoft veröffentlichte Länderliste führt die Vereinigten Arabischen Emirate mit 70,1 Prozent an. Die USA kommen auf 31,3 Prozent und verbesserten sich von Rang 24 auf 21.
Die Zahlen gelten als Hinweis darauf, dass sich KI inzwischen deutlich breiter in Unternehmen und Arbeitsabläufen ausbreitet. Über tatsächliche Produktivitätsgewinne sagen sie allein allerdings noch wenig aus.
Weiterlesen
Die Appia Foundation will offene, modulare Spezifikationen und Prüfverfahren liefern, mit denen Anbieter die Einhaltung technischer und regulatorischer Vorgaben für KI nachweisen können. Die Initiative wurde am 17. Juni 2026 angekündigt.
Interne, laut Quartz veröffentlichte Finanzunterlagen zeigen für 2025 einen Umsatz von rund 13,07 Milliarden US-Dollar bei deutlich höheren Aufwendungen. Der ausgewiesene Nettoverlust beträgt etwa 38,5 Milliarden Dollar und enthält einmalige Fair-Value-Anpassungen im Zuge einer Umwandlung.
Microsoft hat Scout vorgestellt, einen stets aktiven, proaktiven KI‑Agenten für Microsoft 365, der Aufgaben über Teams, Outlook, OneDrive und SharePoint koordiniert. Die Preview bringt Implementationspflichten bei Identität, Zugriffskontrolle und Compliance mit sich.
Der Konzern erweitert seine Maßnahmen gegen nicht-einvernehmliche intime Bilder und reagiert damit auf den neuen US Take It Down Act. Betroffene Inhalte sollen sich einfacher melden lassen, auch wenn sie mit KI erstellt wurden.
Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.