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Die Daten zeigen, wie schnell KI in Arbeitsmärkten und Unternehmen ankommt. Ob daraus auch messbar mehr Produktivität wird, bleibt die eigentliche offene Frage.
Microsoft hat für das erste Quartal 2026 einen weiteren Anstieg der weltweiten KI-Nutzung gemeldet. Demnach stieg der Anteil der Erwerbsbevölkerung, die KI einsetzt, von 16,3 auf 17,8 Prozent.
Die von Microsoft veröffentlichte Länderliste führt die Vereinigten Arabischen Emirate mit 70,1 Prozent an. Die USA kommen auf 31,3 Prozent und verbesserten sich von Rang 24 auf 21.
Die Zahlen gelten als Hinweis darauf, dass sich KI inzwischen deutlich breiter in Unternehmen und Arbeitsabläufen ausbreitet. Über tatsächliche Produktivitätsgewinne sagen sie allein allerdings noch wenig aus.
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Der Konzern erweitert seine Maßnahmen gegen nicht-einvernehmliche intime Bilder und reagiert damit auf den neuen US Take It Down Act. Betroffene Inhalte sollen sich einfacher melden lassen, auch wenn sie mit KI erstellt wurden.
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Reuters zufolge prüft Microsoft Zukäufe und Beteiligungen bei KI-Startups. Der Konzern erweitert damit seine Optionen neben der Partnerschaft mit OpenAI.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.
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