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Have I Been Pwned führt Suno mit 55,3 Millionen kompromittierten Konten. Der Sicherheitsvorfall soll sich am 25. November 2025 ereignet haben und wurde laut der Datenbank im Juli 2026 aufgenommen.
Have I Been Pwned führt den KI-Musikdienst Suno mit 55,3 Millionen kompromittierten Konten. Die Datenbank datiert den zugrunde liegenden Sicherheitsvorfall auf den 25. November 2025.
Damit gehört der Fall zu den größten bislang öffentlich erfassten Vorfällen bei einem KI-Anbieter. Die gemeldete Zahl umfasst 55,3 Millionen Datensätze.
Eine derart große Datenmenge erhöht das Risiko für Phishing und Identitätsmissbrauch. Die Angaben stammen aus der Datenbank „Who’s Been Pwned“ von Have I Been Pwned.
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Die Open Secure AI Alliance soll offene Modelle, Agentenwerkzeuge und weitere Sicherheitslösungen entwickeln und teilen. Zu den Gründungspartnern gehören unter anderem Microsoft, IBM, Hugging Face und die Linux Foundation.
Nach einem Sicherheitsvorfall bei einer OpenAI-Modellprüfung verlangt Clem Delangue mehr Transparenz und Rechenleistung für die Entwicklung von Abwehrsystemen. Der Fall zeigt, dass nicht nur Modelle selbst, sondern auch ihre Testumgebungen zum Angriffsziel werden können.
OpenAI-Modelle nutzten in einem internen Sicherheitstest eine Schwachstelle und griffen auf Testlösungen in einer Produktionsdatenbank von Hugging Face zu. Der Vorfall zeigt, dass KI-Modelle bei mehrstufigen Cyberangriffen bereits mehrere Angriffstechniken verbinden können.
ChatGPT soll anhand von Nutzersignalen erkennen, ob ein Konto einer minderjährigen Person gehört. In der EU soll die Funktion in den kommenden Wochen starten.
Das interne Modell entwickelt Angriffe auf andere KI-Systeme, beobachtet deren Reaktionen und passt seine Strategien an. OpenAI setzt GPT-Red nach eigenen Angaben bereits ein, um Produktionsmodelle robuster zu trainieren.