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DeepSeek erweitert sein bislang vor allem textbasiertes Modellangebot um Bildverständnis. Das Modell DeepSeek V4 Flash Vision Exp ist für Entwickler über die API zugänglich, wird vom Unternehmen jedoch ausdrücklich als experimentell bezeichnet.
Das chinesische KI Unternehmen DeepSeek hat das Modell DeepSeek V4 Flash Vision Exp vorgestellt und für Entwickler über seine API verfügbar gemacht. Es verarbeitet neben Text auch visuelle Daten.
Damit steigt DeepSeek in den Wettbewerb um multimodale KI Systeme ein. Unabhängige Leistungsvergleiche liegen in der aktuellen Meldung nicht vor. Der wichtige Zusatz lautet deshalb: verfügbar ja, bewährt noch nicht.
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DeepSeek hat die allgemeine Verfügbarkeit von DeepSeek V4 Pro angekündigt. Die API unterstützt nun nativ das OpenAI Responses Format und erlaubt eine abgestufte Steuerung des Rechenaufwands im Denkmodus.
NSA, FBI und CISA werfen chinesischen KI-Unternehmen vor, Fähigkeiten und proprietäre Funktionen aus US-amerikanischen Spitzenmodellen systematisch zu extrahieren. Die Behörden sehen darin eine Methode, eigene Modelle schneller und günstiger zu entwickeln.
Für Anbieter besonders leistungsfähiger KI-Modelle beginnt am 2. August 2026 die Durchsetzung zentraler Vorgaben des EU-KI-Gesetzes. Die Europäische Kommission erhält weitreichende Befugnisse und kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
Das Modell erzielte im simulierten Geschäftsbetrieb deutlich höhere Kontostände als Claude Fable 5.1. In der Mehrspieler-Variante gewann Astra zudem alle drei ausgewerteten Partien.