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DeepSeek erweitert sein bislang vor allem textbasiertes Modellangebot um Bildverständnis. Das Modell DeepSeek V4 Flash Vision Exp ist für Entwickler über die API zugänglich, wird vom Unternehmen jedoch ausdrücklich als experimentell bezeichnet.
Das chinesische KI Unternehmen DeepSeek hat das Modell DeepSeek V4 Flash Vision Exp vorgestellt und für Entwickler über seine API verfügbar gemacht. Es verarbeitet neben Text auch visuelle Daten.
Damit steigt DeepSeek in den Wettbewerb um multimodale KI Systeme ein. Unabhängige Leistungsvergleiche liegen in der aktuellen Meldung nicht vor. Der wichtige Zusatz lautet deshalb: verfügbar ja, bewährt noch nicht.
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DeepSeek hat die allgemeine Verfügbarkeit von DeepSeek V4 Pro angekündigt. Die API unterstützt nun nativ das OpenAI Responses Format und erlaubt eine abgestufte Steuerung des Rechenaufwands im Denkmodus.
Für Anbieter besonders leistungsfähiger KI-Modelle beginnt am 2. August 2026 die Durchsetzung zentraler Vorgaben des EU-KI-Gesetzes. Die Europäische Kommission erhält weitreichende Befugnisse und kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
Google will drei stabile Imagen 4 Endpunkte in der Gemini API frühestens am 17. August 2026 abschalten. Entwickler sollen ihre Anwendungen auf Gemini 3.1 Flash Image umstellen.
Das neue Modell soll Softwareentwicklung, Webentwicklung und komplexe Wissensarbeit verbessern. Zum Start bietet Google es zu vergleichsweise niedrigen Preisen für Entwickler und Unternehmen an.
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