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Das neue Modell soll Softwareentwicklung, Webentwicklung und komplexe Wissensarbeit verbessern. Zum Start bietet Google es zu vergleichsweise niedrigen Preisen für Entwickler und Unternehmen an.
Google hat am 13. August 2026 Gemini 3.7 Flash vorgestellt. Das Modell ist laut Google auf Softwareentwicklung, Webentwicklung und komplexe Wissensarbeit ausgerichtet und soll dabei leistungsfähiger arbeiten als die Vorgängerversion.
Gemini 3.7 Flash wird für die Gemini API, Google AI Studio, Android Studio, Google Antigravity und die Gemini Enterprise Agent Platform ausgerollt. Auch Googles persönlicher KI-Agent Gemini Spark soll für Abonnenten von Google AI Pro und Ultra mit dem neuen Modell laufen.
Zum Start verlangt Google 0,75 US-Dollar je Million Eingabetokens und 3,75 US-Dollar je Million Ausgabetokens. Ab dem 1. Januar 2027 sollen die Preise auf 1,50 beziehungsweise 7,50 US-Dollar steigen. Der Wettbewerb um leistungsfähige und zugleich günstige Modelle für KI-Agenten wird damit noch härter.
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Das neue Flash-Modell soll Softwareentwicklung, agentische Aufgaben und mehrstufiges Schlussfolgern zu niedrigeren Kosten unterstützen. Die Cyber-Version sucht Schwachstellen und erstellt automatisiert Patches, bleibt zunächst aber ausgewählten Sicherheitspartnern vorbehalten.
Gemini 3.5 Transcribe soll Sprache nicht nur verschriftlichen, sondern auch Versprecher, Korrekturen und Füllwörter erkennen und in formatierten Text überführen. Google stellt das Modell als Public Preview über die Gemini API und die Gemini Enterprise Agent Platform bereit.
Google will drei stabile Imagen 4 Endpunkte in der Gemini API frühestens am 17. August 2026 abschalten. Entwickler sollen ihre Anwendungen auf Gemini 3.1 Flash Image umstellen.
Das offene, multimodale Modell soll laut Google auf Laptops mit 16 GB RAM oder VRAM laufen und unterstützt auch Audioverarbeitung. Damit rückt lokale KI-Ausführung für bestimmte Workflows stärker in den Fokus.