Zurück zur Übersicht
Google will drei stabile Imagen 4 Endpunkte in der Gemini API frühestens am 17. August 2026 abschalten. Entwickler sollen ihre Anwendungen auf Gemini 3.1 Flash Image umstellen.
Google hat den frühestmöglichen Abschalttermin für imagen-4.0-generate-001, imagen-4.0-ultra-generate-001 und imagen-4.0-fast-generate-001 genannt. Die drei stabilen Endpunkte sollen frühestens am 17. August 2026 aus der Gemini API entfernt werden. Den genauen Zeitpunkt will Google separat mitteilen.
Für bestehende Bildgenerierungsanwendungen bedeutet das eine notwendige Migration. Google empfiehlt insbesondere den Wechsel auf gemini-3.1-flash-image und verweist auch allgemein auf Gemini Modelle als Ersatz.
Anwendungen, die direkt auf die betroffenen Imagen 4 Modell IDs zugreifen, müssen vor der Abschaltung angepasst und getestet werden. Wer die Umstellung bis zum Termin aufschiebt, macht aus einer planbaren Migration unnötig einen Produktionsfehler.
Weiterlesen
Das neue Modell soll Softwareentwicklung, Webentwicklung und komplexe Wissensarbeit verbessern. Zum Start bietet Google es zu vergleichsweise niedrigen Preisen für Entwickler und Unternehmen an.
Das offene, multimodale Modell soll laut Google auf Laptops mit 16 GB RAM oder VRAM laufen und unterstützt auch Audioverarbeitung. Damit rückt lokale KI-Ausführung für bestimmte Workflows stärker in den Fokus.
Google will sichtbare Wasserzeichen bei KI-generierten Bildern, Videos und Songs abschaltbar machen. Unsichtbare SynthID-Kennzeichnungen und C2PA-Metadaten sollen jedoch erhalten bleiben.
Die Gemini-App überschritt Google zufolge am 11. August 2026 die Marke von einer Milliarde monatlich aktiven Nutzern. Der Konzern bezeichnet Gemini damit als das am schnellsten wachsende Produkt seiner Unternehmensgeschichte.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.