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Das KI-Start-up stellt sein erstes Modell mit vollständig verfügbaren Gewichten vor. Inkling verarbeitet Text, Bilder, Audio und Video, unterstützt bis zu eine Million Tokens Kontext und lässt sich über die Tinker-Plattform anpassen.
Thinking Machines Lab hat am 15. Juli 2026 Inkling veröffentlicht. Das multimodale Mixture-of-Experts-Modell verfügt laut Unternehmen über 975 Milliarden Gesamtparameter, davon 41 Milliarden aktive. Trainiert wurde es auf 45 Billionen Tokens aus Text, Bildern, Audio und Video.
Die Gewichte stehen vollständig zur Verfügung. Laut Modellkarte gilt für Inkling die Apache-2.0-Lizenz. Über die Tinker-Plattform lässt sich das Modell für Anwendungen wie Coding-Assistenten, Agenten und interne Unternehmenssysteme nachtrainieren.
Thinking Machines betont, dass Inkling nicht das leistungsstärkste verfügbare Modell sein soll. Der Schwerpunkt liegt auf Anpassbarkeit, multimodaler Verarbeitung und kontrollierbarem Denkaufwand. Damit positioniert das Unternehmen Inkling als Alternative zu geschlossenen Modellen, deren Nutzung Unternehmen bislang meist mieten müssen.

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