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Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
Broadcom, Apollo und Blackstone haben die AI XPV Platform vorgestellt. Apollo führt eine 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung an, die den Ausbau großer KI Rechenkapazitäten beschleunigen soll.
Die Partner geben an, die Plattform könne bis 2028 mehr als 20 Gigawatt an Compute Kapazität ermöglichen. Sie setzt auf Broadcom XPUs und spezielle Netzwerklösungen und nennt Frontier KI Labs wie Anthropic und OpenAI als Nutzer. Erste Einsätze der bereitgestellten Kapazität sind für Mitte 2026 in Fluidstack basierten Standorten geplant.
Finanziell kombiniert das Bündnis Kapitalzusagen mit Kredit und Versicherungs Kapazitäten. Blackstone steuert Kredit und Versicherungs Kapazitäten bei. Die Unternehmen positionieren das Modell als skalierbare Infrastruktur Lösung, um die wachsende Nachfrage nach großflächigem Trainings und Inferenz Compute zu decken.
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Der gemeinsam entwickelte Beschleuniger ist laut Broadcom für die Inferenz großer Sprachmodelle optimiert. OpenAI bezeichnet das Design als seinen ersten Intelligence Processor; Partner nennen bessere Performance pro Watt und planen eine schrittweise Bereitstellung bis Ende 2026.
Ein internes Memo nennt einen Release "as soon as Wednesday"; der Start soll kurz verschoben worden sein, um die Effizienz des Modells zu verbessern. Die geplante Auslieferung wäre der erste sichtbare Produktschritt der Kooperation.
Microsoft verlagert ausgewählte Prompt-Workloads in Excel und Outlook auf firmeneigene MAI-Modelle. Ziel ist, laufende KI-Kosten zu senken und die Abhängigkeit von Drittanbietern zu reduzieren, was Folgen für spezialisierte Modellanbieter haben dürfte.
Die US-Regierung führt nach Berichten Verhandlungen mit großen Anbietern über ein freiwilliges Rahmenwerk. Ziel sind Benchmarks, Freigabetermine und Zugriffsregeln für besonders leistungsfähige KI‑Modelle; eine Ankündigung könnte bereits in Kürze erfolgen.
Auf dem Cannes-Festival verteidigte Demis Hassabis die Wettbewerbsposition von Google und DeepMind und bezeichnete die Gruppe als „größte und breiteste“ Forschungsbank. Seine Aussagen folgen auf Abgänge mehrerer Spitzenforscher zu OpenAI und Anthropic.