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Wenn KI-Systeme stärker an der Entwicklung neuer KI mitarbeiten, könnte sich der technologische Fortschritt deutlich beschleunigen. Die Autoren betonen jedoch, dass mögliche Engpässe und Unsicherheiten das Szenario begrenzen könnten.
Ein Arbeitspapier des Cambridge Programme on AI Science and Policy und weiterer Forschender untersucht, was passiert, wenn KI zunehmend Aufgaben in der KI-Forschung und -Entwicklung übernimmt. In einem möglichen Szenario könnten Jahre an Fortschritt in Monaten oder noch kürzerer Zeit stattfinden.
Als Hinweis nennen die Autoren, dass KI-Systeme bereits zentrale Aufgaben in der KI-Forschung und -Entwicklung übernehmen. Ihre Einschätzung ist ausdrücklich vorläufig. Begrenzte Rechenleistung, verfügbare Daten und langwierige Trainingsläufe könnten die Beschleunigung bremsen.
Die Autoren empfehlen politischen Entscheidungsträgern, mehr Einblick in die Automatisierung der KI-Forschung in Unternehmen zu schaffen und sich auf eine mögliche Beschleunigung vorzubereiten. Das Papier beschreibt ein Risiko, keine sichere Prognose: Gerade deshalb wäre es fahrlässig, erst bei sichtbaren Folgen mit der Steuerung zu beginnen.
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