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Am 17. April standen bei dem Gespräch nach Angaben von Anthropic Cybersecurity, KI-Wettbewerb und KI-Sicherheit im Mittelpunkt. Der Termin zeigt, wie stark KI in Washington inzwischen als Sicherheits- und Industriepolitik verhandelt wird.
Anthropic-Chef Dario Amodei hat sich am 17. April im Weißen Haus mit Susie Wiles getroffen. Nach Angaben von Anthropic standen Cybersecurity, KI-Wettbewerb und KI-Sicherheit im Mittelpunkt des Gesprächs.
Der Termin unterstreicht, dass große KI-Modelle in Washington längst als strategisches Thema gelten. Für die Branche wächst damit der Druck, Sicherheitsfragen nicht erst am Ende mitzudenken.
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Ein US-Bundesrichter hat das Pentagon vorläufig daran gehindert, Anthropic als Lieferkettenrisiko einzustufen. Damit ist auch eine Anweisung zunächst blockiert, nach der Bundesbehörden Claude nicht nutzen sollten.
Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.
10 Milliarden Dollar sollen sofort fließen, weitere 30 Milliarden wären an Bedingungen geknüpft. Der mögliche Deal zeigt, wie teuer der Wettbewerb um KI-Infrastruktur und strategische Partner geworden ist.
NEC will Claude konzernweit bei rund 30.000 Mitarbeitenden einsetzen. Gemeinsam wollen beide Unternehmen zudem branchenspezifische KI-Produkte für den japanischen Markt entwickeln.