
Bewerbungsfoto
Ein natürliches Porträt mit dir als Ausgangspunkt.
Ein neuer Hintergrund, anderes Licht oder eine gezielte Änderung am Motiv. Lade dein Ausgangsbild hoch und beschreibe, was sich verändern soll. Sag auch, welche Details du behalten möchtest.
Beim Bearbeiten beginnt die KI mit deinem vorhandenen Bild. Dein Prompt sollte deshalb den Unterschied zwischen Ausgangsbild und Zielbild erklären. "Ersetze den grauen Hintergrund durch eine warmweiße Studiowand" ist konkreter als "Mach ein schönes Produktfoto". Die erste Formulierung benennt die Aufgabe und lässt die übrige Bildidee bestehen.
Füge eine kurze Erhalten-Regel hinzu. Bei einer Kamera könnte sie lauten: "Behalte Gehäuseform und silber-schwarze Oberfläche bei." Bei einem Porträt betrifft sie die Identität der Person. Das hilft dem Modell, garantiert aber keine unveränderten Pixel. Schau dir das Ergebnis neben der Vorlage an, bevor du es weiterverwendest.
Ändere zuerst den wichtigsten Teil. Wenn der Hintergrund passt, bearbeite in einem zweiten Schritt das Licht. So erkennst du, welche Anweisung geholfen hat. Ein Prompt, der gleichzeitig das Motiv austauscht und die Perspektive verändert, macht die Ursache eines unpassenden Ergebnisses schwerer sichtbar.
Nach einer guten Version kannst du eine konkrete Korrektur formulieren: "Der Schatten ist zu hart. Mache ihn weicher und lasse alles andere möglichst unverändert." Eine solche Folgeanweisung nutzt den aktuellen Stand, statt wieder beim ersten Bild zu beginnen. Prüfe nach jedem Schritt, ob die wichtigen Details erhalten geblieben sind.
Licht und Schatten verbinden einen Gegenstand mit seiner Umgebung. Wenn du ein Produkt in eine neue Szene setzt, beschreibe deshalb auch, woher das Licht kommt und worauf es steht. Eine Glasflasche auf einem weißen Sockel braucht andere Reflexionen als dieselbe Flasche auf einem dunklen Tisch.
Achte bei Personen auf Übergänge an Haaren und Kleidung. Bei Produkten sind Kanten und Beschriftungen entscheidend. Generative Bildbearbeitung kann an diesen Stellen zusätzliche Änderungen erzeugen. Für exakte Layout-Arbeit oder verbindliche Produktinformationen kontrollierst du das Ergebnis anschließend in deinem Bildprogramm.
Wähle einen Einsatzzweck. Du bekommst einen passenden Prompt und konkrete Hinweise, worauf du beim Ergebnis achten solltest.

Ein natürliches Porträt mit dir als Ausgangspunkt.

Eine klare Bildmarke als erster Entwurf für dein Projekt.
Ein deutlicher Fokus und Platz für einen kurzen Titel.

Dein Produkt in einer Szene mit passendem Licht.

Dein Wunschmotiv mit klaren Konturen zum Ausmalen.
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Du brauchst keine besondere Sprache. Beschreibe dein Bild so, dass jemand anderes es sich vorstellen kann. Die Beispiele zeigen dir, welche Angabe was verändert. Übernimm einen Prompt und mache daraus deine eigene Bildidee.

Beginne mit dem Gegenstand und seiner Umgebung. Eine Retro-Kamera zwischen orangefarbenen Blüten ist eine klare Bildidee. Die Position der Kamera legt fest, worauf der Blick fallen soll. Ergänze erst danach den Stil. Viele schöne Adjektive können eine konkrete Anordnung nicht ersetzen.
Dein Beispiel-Prompt
Eine silber-schwarze Retro-Kamera steht mittig zwischen großen orangefarbenen Blüten auf einer kobaltblauen Fläche. Die Kamera ist vollständig sichtbar und bleibt das wichtigste Motiv. Einige Blüten liegen im Vordergrund, andere rahmen das Gehäuse seitlich ein. Weiches Tageslicht von links, natürliche Materialstruktur und ein dezenter Schatten. Frontaler Bildaufbau, fotorealistischer Stil. Lasse am oberen Rand etwas Luft und füge keine Schrift oder Logos hinzu. Das Bild soll wie eine bewusst arrangierte Aufnahme wirken.
Motiv + Umgebung + wichtige Details bilden den Anfang deines Prompts.
Du kannst den Prompt dort weiter anpassen.
Beginne mit dem Hauptmotiv und beschreibe anschließend die Umgebung. Danach legst du fest, wie die Szene dargestellt werden soll: als Foto oder als Illustration. Licht und Perspektive erklären den Bildaufbau genauer. Zum Schluss kommen die Grenzen, die dir wichtig sind, etwa keine zusätzliche Schrift oder ausreichend freie Fläche für einen Titel.
Diese Reihenfolge ist eine Hilfe, kein starres Formular. Für eine Produktaufnahme sind Material und Reflexionen entscheidend. Für ein Ausmalbild brauchst du klare Konturen. Beschreibe nur Details, die du später tatsächlich im Ergebnis prüfen kannst. Statt "professionell und hochwertig" hilft zum Beispiel "weiches Fensterlicht von links, vollständig sichtbare Flasche auf weißem Sockel".
Wenn die Grundidee stimmt, musst du nicht wieder von vorne anfangen. Lade das Bild im Bearbeiten-Modus hoch und ändere den Teil, der noch nicht passt. Ein ruhigerer Hintergrund oder eine andere Lichtstimmung lassen sich als konkrete Folgeanweisung beschreiben. Nenne dabei die Merkmale, die erhalten bleiben sollen.
Prüfe jede neue Version neben der vorherigen. Die KI kann auch Details ändern, die du nicht ausdrücklich beauftragt hast. Bei Personen geht es vor allem um die Wiedererkennbarkeit. Bei Produkten zählen die Form und sichtbare Beschriftungen. Bewahre eine gelungene Zwischenversion auf, damit du bei einer unpassenden Änderung dorthin zurückkehren kannst.
Das Seitenverhältnis bestimmt die Komposition. Ein Hochformat lässt Platz für ein Porträt, ein breites Querformat für ein Thumbnail. Entscheide dich möglichst vor der Generierung. Ein späterer Beschnitt kann wichtige Teile entfernen. Die tatsächlichen Pixelmaße des Ergebnisses entscheiden zusätzlich darüber, wie groß du das Bild sauber darstellen kannst.
Das Dateiformat bestimmt Eigenschaften wie Transparenz. PNG und WebP können einen transparenten Hintergrund speichern, JPEG nicht. Wenn du einen Freisteller brauchst, aktiviere die passende Option im Studio und kontrolliere die Kanten des Ergebnisses. Ein Vektorlook oder ein 3D-Look verändert die Bildsprache. Du erhältst weiterhin ein Rasterbild, keine SVG-Pfade und keine GLB-, OBJ- oder STL-Datei.
Entwirf einen Prompt für dein nächstes Projekt. Mit einer klaren Aufgabe und dem passenden Ausgabeformat.
Prompt erstellenWähle Bearbeiten und lade nach der Anmeldung ein Ausgangsbild hoch. Beschreibe die konkrete Änderung, etwa einen neuen Hintergrund. Ergänze, welche Details möglichst erhalten bleiben sollen. Generative Bearbeitung kann auch weitere Bildteile verändern. Prüfe deshalb das Ergebnis neben der Vorlage. Auf der Seite Bilder mit KI bearbeiten findest du passende Folgeanweisungen.
Du kannst im Prompt eine gezielte Änderung am Hintergrund beschreiben und dazu sagen, welche Teile möglichst unverändert bleiben sollen. Die KI kann dabei trotzdem Kanten oder Motivdetails verändern. Vergleiche daher die neue Version mit dem Ausgangsbild und korrigiere unpassende Änderungen in einem weiteren Schritt.
Referenzen geben die Richtung für ein neues Bild vor, etwa ein Produkt oder einen gewünschten Stil. Beim Bearbeiten ist dein vorhandenes Bild der Ausgangspunkt für die Änderung. Wenn dir das Bild schon gefällt und nur ein Detail anders werden soll, beginne mit Bearbeiten.
Ja. Aktiviere die Transparenz-Option im Studio und beschreibe ein freigestelltes Motiv. PNG und WebP können Transparenz speichern, JPEG nicht. Ein weißer Hintergrund ist keine transparente Fläche. Kontrolliere deshalb die Kanten des heruntergeladenen Bildes.
Du kannst den Bildgenerator kostenlos ausprobieren. Mit einem aktiven kostenlosen KI Weekly Newsletter-Abo kannst du mehr Bilder erstellen. KI Weekly Plus bietet dir einen größeren Spielraum. Für Referenzbilder und die Bildbearbeitung meldest du dich mit deinem aktiven Newsletter- oder Plus-Konto an.
Dein Prompt und hochgeladene Bilder werden zur Verarbeitung an OpenAI übermittelt. OpenAI nutzt API-Inhalte standardmäßig nicht zum Training, kann sie aber zur Missbrauchskontrolle speichern. Dafür gelten eigene Aufbewahrungsregeln und Ausnahmen. KI Weekly speichert keine ursprünglichen Prompts oder Upload-Dateien. Generierte Ergebnisse sind privat abrufbar und werden nach 24 Stunden aus dem Ergebnisspeicher gelöscht. Lade ein Ergebnis herunter, wenn du es behalten möchtest. Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung und in OpenAIs Regeln für API-Daten.
Die fünf führenden Modelle je Kategorie aus dem KI-Ranking. Vergleiche neue Bilder aus einem Prompt mit der Bearbeitung vorhandener Motive.

Ein Ausgangsbild. PNG, JPEG oder WebP, bis 5 MiB pro Original und 10 MiB zusammen. Große Bilder bereiten wir vor dem Upload vor. Datenschutz