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Bewerbungsfoto mit KI erstellen

Ein überzeugendes Bewerbungsfoto soll zu dir passen. Verwende dein eigenes Porträt als Referenz und beschreibe einen ruhigen Hintergrund mit natürlichem Licht. Kontrolliere anschließend, ob du dich darin wiedererkennst.

Ein gutes Porträt beginnt mit einem guten Ausgangsfoto

Wähle ein Foto, auf dem dein Gesicht scharf und gleichmäßig ausgeleuchtet ist. Ein Smartphone-Foto vor einem Fenster kann dafür ausreichen. Der Generator muss deine Gesichtszüge erkennen können. Ein stark gefiltertes Selfie oder ein Foto mit verdeckten Augen erschwert diesen Ausgangspunkt.

Ein ruhiger Hintergrund und ein klarer Bildausschnitt lenken den Blick auf dich. Beschreibe die gewünschte Kleidung so, dass sie zu deiner tatsächlichen Bewerbung passt. Natürliche Hauttextur und weiches Licht sind für diesen Zweck meist hilfreicher als ein dramatischer Filmlook.

Ein Prompt zum Anpassen

Dein Beispiel-Prompt

Erstelle auf Grundlage meines Referenzfotos ein natürliches Bewerbungsfoto. Behalte meine Gesichtszüge und Frisur bei. Zeige mich vom Brustbereich aufwärts, mit leicht gedrehten Schultern und Blick in die Kamera. Ich trage ein dunkelblaues, schlichtes Oberteil. Weiches Fensterlicht kommt von links. Der Hintergrund ist warmweiß und dezent unscharf. Realistische Hauttextur, ruhiger Ausdruck, keine starke Beauty-Retusche. Lasse oberhalb des Kopfes etwas Platz und halte das Porträt im Hochformat.

Lade ein eigenes, gut erkennbares Porträt als Referenz hoch und passe Kleidung und Hintergrund an.

  1. 01

    Eigene Referenz wählen

    Nutze ein aktuelles, scharfes Porträt, auf dem dein Gesicht vollständig sichtbar ist.

  2. 02

    Auftritt beschreiben

    Passe im Beispiel-Prompt Kleidung und Hintergrund an deine Bewerbung an.

  3. 03

    Ähnlichkeit prüfen

    Vergleiche das Ergebnis mit deinem Foto. Achte besonders auf Augen und Gesichtsform.

Deine Ähnlichkeit ist wichtiger als eine perfekte Oberfläche

Die KI kann trotz Referenz Gesichtszüge verändern. Eine glatte Haut oder ein anderes Lächeln sehen auf den ersten Blick vielleicht angenehm aus, können aber deine Wiedererkennbarkeit verringern. Wähle ein Ergebnis, das dich glaubwürdig zeigt, und verwerfe Varianten mit einer veränderten Gesichtsform.

Wenn die Person im Bild bereits gut getroffen ist, ändere einzelne störende Details im Bearbeiten-Modus. Beschreibe zum Beispiel nur den Hintergrund und bitte darum, das Gesicht möglichst unverändert zu lassen. Prüfe danach erneut die Ähnlichkeit. Das Beispielbild auf dieser Seite zeigt eine synthetische Person.

Noch mehr Ideen für dein nächstes Bild

Wähle einen Einsatzzweck. Du bekommst einen passenden Prompt und konkrete Hinweise, worauf du beim Ergebnis achten solltest.

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Prompt erstellen

Häufige Fragen: Bewerbungsfoto

Brauche ich ein eigenes Foto für ein KI-Bewerbungsfoto?

Ja, wenn das Bild dich zeigen soll. Lade ein aktuelles, scharfes Porträt als Referenz hoch. Das Gesicht sollte vollständig sichtbar sein. Beschreibe dann Kleidung und Hintergrund. Ein Ergebnis ohne eigene Referenz zeigt eine neu generierte Person und ist deshalb kein Bewerbungsfoto von dir.

Bleibt mein Gesicht genau gleich?

Eine Referenz hilft bei der Ähnlichkeit, garantiert aber keine unveränderten Gesichtszüge. Vergleiche das Ergebnis mit deinem Ausgangsfoto und prüfe Augen und Gesichtsform. Verwerfe Varianten, in denen du dich nicht wiedererkennst. Eine gezielte Bearbeitung kann anschließend nur den Hintergrund oder die Kleidung verändern, muss aber ebenfalls kontrolliert werden.

Ist der KI-Bildgenerator kostenlos?

Du kannst den Bildgenerator kostenlos ausprobieren. Mit einem aktiven kostenlosen KI Weekly Newsletter-Abo kannst du mehr Bilder erstellen. KI Weekly Plus bietet dir einen größeren Spielraum. Für Referenzbilder und die Bildbearbeitung meldest du dich mit deinem aktiven Newsletter- oder Plus-Konto an.

Was passiert mit meinem Prompt und meinen Bildern?

Dein Prompt und hochgeladene Bilder werden zur Verarbeitung an OpenAI übermittelt. OpenAI nutzt API-Inhalte standardmäßig nicht zum Training, kann sie aber zur Missbrauchskontrolle speichern. Dafür gelten eigene Aufbewahrungsregeln und Ausnahmen. KI Weekly speichert keine ursprünglichen Prompts oder Upload-Dateien. Generierte Ergebnisse sind privat abrufbar und werden nach 24 Stunden aus dem Ergebnisspeicher gelöscht. Lade ein Ergebnis herunter, wenn du es behalten möchtest. Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung und in OpenAIs Regeln für API-Daten.