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Mehrere US-Bundesstaaten verhandeln oder verabschieden eigene Regeln für den Einsatz von KI, von Beschränkungen bei Kindern und Werbung bis zu Verboten automatisierter Personalentscheidungen. Die Initiative steht im Widerspruch zur Forderung des Weißen Hauses nach einer einheitlichen bundesweiten Regelung.
Mehrere US-Bundesstaaten treiben eigene KI-Regeln voran, obwohl das Weiße Haus zu einer bundesweiten Präemption aufruft.
Der kalifornische Senat verabschiedete das "No Robo Bosses Act" (SB 947) mit 29 zu 9 Stimmen. Das Gesetz verbietet Arbeitgebern, allein auf automatisierte Entscheidungssysteme zu vertrauen, um Beschäftigte zu kündigen oder zu disziplinieren, und schreibt menschliche Überprüfung sowie Informationspflichten vor.
Beobachter sehen in SB 947 und ähnlichen Vorstößen eine wachsende Bereitschaft der Bundesstaaten, selbst Regelstandards zu setzen. Kalifornien hatte 2025 ein vergleichbares Vorhaben, das damals vom Gouverneur gestoppt wurde; SB 947 ist eine überarbeitete Neuauflage.
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Sriram Krishnan, Senior Policy Advisor für KI im Weißen Haus, hat angekündigt, sein Amt „am Ende dieses Monats“ aufzugeben. Sein Weggang fällt in eine Phase intensiver Regierungsschritte zur KI-Sicherheit und -Entwicklung.
Am 17. April standen bei dem Gespräch nach Angaben von Anthropic Cybersecurity, KI-Wettbewerb und KI-Sicherheit im Mittelpunkt. Der Termin zeigt, wie stark KI in Washington inzwischen als Sicherheits- und Industriepolitik verhandelt wird.
Apple stellte auf der WWDC am 8. Juni Siri AI und die neue Generation von Apple Intelligence vor. Wegen Vorgaben des Digital Markets Act liefert Apple die Funktion bei Markteinführung in der EU nicht auf iPhone und iPad; macOS, visionOS und watchOS sollen die KI-Funktion zunächst erhalten.
Der Kodex gibt Plattformen konkrete Vorgaben zur Kennzeichnung von Deepfakes und KI-manipulierten Texten und soll den Übergang zur am 2. August 2026 in Kraft tretenden AI-Verordnung erleichtern.
Die US-Regierung erließ eine Direktive, die den Zugriff auf besonders leistungsfähige Modelle für ausländische Nutzer einschränken soll. Anthropic setzte Fable 5 und Mythos 5 daraufhin aus, widerspricht der Anordnung und kündigte an, den Zugang so bald wie möglich wiederherstellen zu wollen.