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Das Start-up aus Vilnius will Software bauen, die Leads eigenständig anspricht, nachfasst und Gespräche über mehrere Kanäle führt. Der Deal zeigt, wie schnell sich agentische KI vom Experiment in konkrete Vertriebsprozesse schiebt.
Das Unternehmen entwickelt autonome Vertriebs-Agents, die über E-Mail, SMS, WhatsApp und Voice mit potenziellen Kunden kommunizieren sollen. Im Mittelpunkt stehen Anbahnung, Follow-up und die Automatisierung von Vertriebsabläufen.
Der Deal passt in einen Trend, der in Europa gerade Fahrt aufnimmt: Agentische KI wandert aus der Demo-Ecke in operative Prozesse. Im Vertrieb ist der Hebel besonders klar, weil aus guten Nachrichten schnell Umsatz wird. Genau deshalb ist das Feld attraktiv. Und genau deshalb wird dort auch besonders schnell sichtbar, wenn ein Agent nur gut klingt, aber keinen Abschluss bringt.
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Der Konzern will mit dem Vorhaben seine Position im Markt für Unternehmens-KI und Datenmodelle ausbauen.
Der kanadische KI-Anbieter Cohere und das deutsche Unternehmen Aleph Alpha wollen laut Reuters zusammengehen. Cohere will damit stärker in regulierte europäische Märkte wie Regierung, Verteidigung, Gesundheit und Unternehmen vordringen.
Der finnische Netzwerkausrüster hat nach einem besser als erwarteten Quartal seine Wachstumsziele für das KI-Geschäft angehoben. Rückenwind kam vor allem von KI- und Cloud-Kunden sowie von neuen Aufträgen im Volumen von mehr als 1 Milliarde Euro.
Der Assistent soll kreative Workflows über Photoshop, Premiere, Firefly und weitere Anwendungen steuern und mehr als 60 Profi-Tools in einem Workflow bündeln. Adobe richtet das Angebot klar auf professionelle Kreativteams aus.
Google hat auf der Cloud Next 2026 eine neue Plattform für agentische Unternehmensanwendungen vorgestellt und sie mit Daten-, Sicherheits- und Workspace-Bausteinen ergänzt. Mit neuen TPU-Chips zielt der Konzern zugleich stärker auf den Markt für produktive Unternehmens-KI.