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Behörden rufen Unternehmen dazu auf, Schutzmaßnahmen zu prüfen. Im Fokus stehen Cyberrisiken durch aktuelle Frontier-Modelle.
Die britische Regierung hat Unternehmen aufgefordert, Maßnahmen zur Begrenzung von Risiken durch Frontier-KI-Modelle zu prüfen.
Nach Angaben der Regierung liegen die Cyberfähigkeiten aktueller Frontier-Modelle bereits über dem Niveau erfahrener Praktiker. Damit rückt KI-Sicherheit für Unternehmen stärker als operatives Risiko in den Blick.
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London und Paris wollen ihre Hochleistungsrechner enger verzahnen und dafür neue Mittel bereitstellen. Der Deal zeigt, dass Rechenleistung in Europa immer stärker als strategische Infrastruktur behandelt wird.
Meta bestätigte, dass Angreifer zwischen dem 17. April und Anfang Juni 2026 eine Schwachstelle im Konto-Wiederherstellungs-Tool High Touch Support ausnutzten. Das System verschickte Passwort-Reset-Links an falsche E-Mail-Adressen, woraufhin 20.225 Konten übernommen wurden.
Ein National‑Security‑Memorandum vom 5. Juni verpflichtet Behörden zu schnellerer Entwicklung und Nutzung von KI in Militär und Nachrichtendiensten. Gleichzeitig werden Fristen für Richtlinienaktualisierungen und ein freiwilliges Prüfverfahren für besonders leistungsfähige Modelle festgelegt.
Anthropic spricht sich für einen koordinierten, überprüfbaren Stopp aus, falls die Risiken fortgeschrittener KI-Systeme zu schnell steigen. Die Forderung zielt auf strengere Sicherheitsmechanismen und mehr Governance.
Der Konzern erweitert seine Maßnahmen gegen nicht-einvernehmliche intime Bilder und reagiert damit auf den neuen US Take It Down Act. Betroffene Inhalte sollen sich einfacher melden lassen, auch wenn sie mit KI erstellt wurden.