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Der chinesische Technologiekonzern will 80 Milliarden Hongkong-Dollar aufnehmen und vollständig in Recheninfrastruktur sowie weitere KI-Kapazitäten investieren. Die geplante Transaktion wäre die bislang größte Primärplatzierung eines in Hongkong gelisteten Unternehmens.
Die Agent-Native Cloud soll Entwicklung, Bereitstellung und Betrieb autonomer KI-Agenten in einer gemeinsamen Umgebung bündeln. Zum Start bringt Alibaba Cloud Werkzeuge für Überwachung, Koordination und die Steuerung von Rechenkapazität zusammen.
Japan plant gemeinsam mit Nvidia und Noetra eine KI-Fabrik mit 27.500 Rubin-GPUs und 13.750 Vera-CPUs. Die Infrastruktur soll offene Modelle für industrielle KI-Agenten, digitale Zwillinge und Robotik bereitstellen.
Die chinesische Cyberspace-Behörde hat Apples generativen KI-Dienst für den Einsatz auf iPhones registriert. Für die lokale Umsetzung setzt Apple auf Modelle und Technologiepartner aus China, einen Starttermin gibt es noch nicht.
Neue Vorgaben regulieren KI Angebote, die menschliche Persönlichkeiten und Kommunikationsstile simulieren und dauerhaft emotionale Interaktionen anbieten. Anbieter müssen unter anderem auf die KI Interaktion hinweisen, Nutzungsdauer begrenzen helfen und Minderjährige besonders schützen.