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Die fünfjährige Kooperation soll agentische KI für die koreanische Sprache und südkoreanische Industrieanwendungen entwickeln. Nvidia stellt dafür jährlich Rechenkapazität im Wert von 50 Millionen Dollar über lokale Cloud-Partner bereit.
Die südkoreanische Forschungseinrichtung KAIST und Nvidia gründen ein gemeinsames KI-Forschungslabor. Im Mittelpunkt stehen agentische KI-Modelle und KI-Agentensysteme, die auf die koreanische Sprache und industrielle Anwendungen in Südkorea zugeschnitten sind.
Die Kooperation läuft zunächst fünf Jahre und umfasst laut KAIST ein Volumen von 300 Millionen Dollar. Nvidia steuert jährlich Rechenkapazität im Wert von 50 Millionen Dollar über lokale Cloud-Partner bei.
Das Labor soll pro Jahr mindestens zehn Forschende von KAIST fördern und ihnen Praktika bei Nvidia ermöglichen. Die Partnerschaft setzt damit nicht nur auf Rechenleistung, sondern auch auf den Aufbau lokaler KI-Talente. Südkorea will bei Sprache, Industrie und Infrastruktur offenbar weniger vom globalen Einheitsmodell abhängig sein.
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