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Der Standort soll ab 2027 Platz für bis zu 544 Mitarbeitende bieten. Für Europas KI-Markt ist das ein weiteres Signal, dass sich die wichtigsten Zentren auf wenige Städte konzentrieren.
OpenAI will in London erstmals eine dauerhafte Niederlassung eröffnen. Der neue Standort soll ab 2027 Platz für bis zu 544 Mitarbeitende bieten und damit den bisherigen Fußabdruck des Unternehmens in Großbritannien deutlich vergrößern.
Für den europäischen KI-Markt ist das mehr als ein Umzug in bessere Büroräume. London zieht damit weiter Kapital, Talente und Sichtbarkeit an. Der Wettbewerb um die großen KI-Standorte wird härter, während sich der Markt gleichzeitig auf einige wenige Zentren verdichtet.
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Für Anbieter besonders leistungsfähiger KI-Modelle beginnt am 2. August 2026 die Durchsetzung zentraler Vorgaben des EU-KI-Gesetzes. Die Europäische Kommission erhält weitreichende Befugnisse und kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
Nach Angaben des Unternehmens nutzten mutmaßlich aus Russland gesteuerte Konten ChatGPT, um Beiträge für soziale Netzwerke zu erstellen und eine vermeintliche Expertenorganisation aufzubauen. Die Kampagne zielte unter anderem auf Debatten über die Ukraine, die EU und die deutsche Bundesregierung.
Eine Untersuchung des Pew Research Center deutet darauf hin, dass KI bereits einen erheblichen Teil neu veröffentlichter Webinhalte prägt. Dafür wurden fast 500.000 englischsprachige Webseiten aus dem Common-Crawl-Archiv analysiert.
Amazon Web Services reduziert die Preise für OpenAIs GPT-5.6 Sol auf seiner Plattform Amazon Bedrock. Der Rabatt gilt laut AWS zunächst mindestens bis zum 21. November 2026.
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