Zurück zur Übersicht
OpenAI will Inhalte aus ChatGPT, der API und Codex stärker mit Herkunftsnachweisen versehen. Dafür setzt das Unternehmen auf C2PA-Standards, bei Bildern auf SynthID-Wasserzeichen und auf ein öffentliches Prüfwerkzeug.
OpenAI will Inhalte aus ChatGPT, der API und Codex stärker mit Herkunftsnachweisen versehen. Dafür setzt das Unternehmen auf C2PA-Standards und bei Bildern auf langlebige SynthID-Wasserzeichen.
Ein öffentliches Prüfwerkzeug soll die Überprüfung zusätzlich erleichtern. Die Maßnahmen sollen Inhalte aus den drei Produkten besser nachvollziehbar machen und damit die technische Prüfung für Medien und Unternehmen ausweiten.
Weiterlesen
Auf dem Visa Payments Forum kündigte Visa am 10. Juni 2026 eine Zusammenarbeit mit OpenAI an, bei der Nutzer ihre Visa-Karten mit ChatGPT verbinden können. Visa liefert Tokenisierung, Autorisierung, Betrugsüberwachung und weitere technische Schutzmaßnahmen; finanzielle Details nennt das Unternehmen nicht.
Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
OpenAI gab am 8. Juni 2026 bekannt, einen vertraulichen Entwurf einer S-1 bei der US-Securities and Exchange Commission eingereicht zu haben und rechnet mit einem Leak. Der formale Schritt kann den Weg zu einem möglichen Börsengang ebnen, ein konkreter Zeitplan fehlt jedoch.
Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.