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OpenAI zufolge hat ein internes Reasoning-Modell den Unit-Distance-Fall einer klassischen Vermutung der diskreten Geometrie widerlegt. Laut dem Unternehmen haben externe Mathematiker den Beweis geprüft. Sollte sich der Befund halten, wäre das ein Hinweis darauf, dass KI in der Forschung mehr kann als nur Zuarbeit.
OpenAI hat nach eigenen Angaben mit einem internen Reasoning-Modell eine seit rund 80 Jahren offene Vermutung der diskreten Geometrie widerlegt.
Betroffen ist der Unit-Distance-Fall einer klassischen Frage aus dem Fachgebiet. OpenAI teilte mit, der Beweis sei von externen Mathematikern geprüft worden.
Der Befund ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil er nicht auf einen Benchmark-Wert zielt, sondern auf ein formales wissenschaftliches Ergebnis. Genau dort wird es für KI ernst: wenn Systeme nicht nur rechnen, sondern neue Aussagen in der Forschung liefern.
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Die AI XPV Platform startet mit einer von Apollo angeführten 35 Milliarden US Dollar Kapitallösung. Ziel ist nach Angaben der Unternehmen, bis 2028 mehr als 20 Gigawatt KI Rechenkapazität bereitzustellen.
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Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.