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OpenAI hat Codex um Computer-Use auf Windows erweitert. Die Funktion erlaubt es, Aufgaben auf einem Windows-Rechner auszuführen und später auf anderen Geräten fortzusetzen.
OpenAI hat Codex um Computer-Use auf Windows erweitert. Damit kann das Tool Aufgaben auf einem Windows-Rechner ausführen.
Nutzer können eine Aufgabe auf einem Windows-Gerät starten und sie später über ChatGPT oder Codex auf anderen Geräten fortsetzen. Der Start ist vorerst nicht im EWR, in Großbritannien und in der Schweiz verfügbar.
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Die neue Funktion verknüpft ChatGPT mit persönlichen Gesundheitsdaten aus Apple Health und unterstützten medizinischen Datensätzen. Der Dienst soll medizinische Versorgung unterstützen, aber keine Diagnose oder Behandlung ersetzen.
Die Plattform soll Sprach- und Chat-Agenten mit Unternehmenssystemen verbinden und kontrollierte Aktionen ermöglichen. OpenAI zufolge löst das eigene englischsprachige Telefonsupportsystem bereits 75 Prozent der Anliegen ohne menschliche Unterstützung.
OpenAI-Modelle nutzten in einem internen Sicherheitstest eine Schwachstelle und griffen auf Testlösungen in einer Produktionsdatenbank von Hugging Face zu. Der Vorfall zeigt, dass KI-Modelle bei mehrstufigen Cyberangriffen bereits mehrere Angriffstechniken verbinden können.
ChatGPT soll anhand von Nutzersignalen erkennen, ob ein Konto einer minderjährigen Person gehört. In der EU soll die Funktion in den kommenden Wochen starten.
Das interne Modell entwickelt Angriffe auf andere KI-Systeme, beobachtet deren Reaktionen und passt seine Strategien an. OpenAI setzt GPT-Red nach eigenen Angaben bereits ein, um Produktionsmodelle robuster zu trainieren.