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OpenAI wird Ankerkunde für zwei geplante KI-Rechenzentren des australischen Infrastrukturunternehmens Firmus. Dadurch steigt die vertraglich gebundene Gesamtkapazität von Firmus auf mehr als 900 Megawatt.
OpenAI hat mit Firmus eine mehrjährige Vereinbarung über dedizierte Rechenkapazität in zwei malaysischen KI-Rechenzentren geschlossen. Firmus bezeichnet OpenAI als Ankerkunden der Anlagen.
Das Portfolio von Firmus umfasst sieben sogenannte AI Factories in Australien, Singapur, Indonesien und Malaysia. Fünf davon befinden sich noch im Aufbau. Der Vertragswert wurde nicht genannt.
Firmus plant für seine Anlagen unter anderem den Einsatz von Nvidias Vera-Rubin-Systemen. Die Vereinbarung zeigt, wie früh KI-Anbieter inzwischen Rechenzentrums- und Energiekapazitäten langfristig binden. Der Engpass liegt damit längst nicht mehr nur bei den Modellen, sondern zunehmend bei den Gebäuden, Stromanschlüssen und Chips, die sie betreiben.
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