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Die AI Energy Management Alliance will Rechenzentren bei hoher Netzbelastung flexibler steuern. Dafür sollen KI-Berechnungen verschoben, Batteriespeicher genutzt und zusätzliche Energiequellen eingebunden werden.
Google, Nvidia und Emerald AI haben die AI Energy Management Alliance gestartet. Der Zusammenschluss soll Rechenzentren dazu bewegen, ihren Stromverbrauch bei hoher Netzbelastung vorübergehend zu reduzieren.
Zu den rund 20 beteiligten Unternehmen und Organisationen zählen laut Axios unter anderem Anthropic, National Grid, AES, Constellation, NRG und RWE. Google zufolge bestehen bereits Verträge über rund ein Gigawatt flexibel reduzierbarer Nachfrage.
Die Allianz setzt sich außerdem für schnellere Netzanschlüsse und eine Einstufung von Rechenzentren als steuerbare Netzressource ein. Der Ansatz kann den Ausbau von KI-Infrastruktur erleichtern. Entscheidend bleibt jedoch, ob die versprochene Flexibilität messbar und verbindlich abrufbar ist.
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