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Die Formulierung steht im Widerspruch zur Vermarktung von Copilot als Arbeitswerkzeug. Microsoft will die Passage laut TechCrunch mit dem nächsten Update ändern.
Microsoft beschreibt Copilot in seinen Nutzungsbedingungen weiter als Produkt für Unterhaltungszwecke. Zugleich weist der Konzern darauf hin, dass Nutzer die Ausgaben nicht ungeprüft übernehmen sollten.
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Das US-Handelsministerium will der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate sowie ausgewählten Unternehmen den Bezug bestimmter fortgeschrittener Rechenkomponenten ohne Einzelgenehmigung ermöglichen. Für andere Abnehmer und Leistungsklassen bleiben die Exportbeschränkungen bestehen.
Microsoft verlagert ausgewählte Prompt-Workloads in Excel und Outlook auf firmeneigene MAI-Modelle. Ziel ist, laufende KI-Kosten zu senken und die Abhängigkeit von Drittanbietern zu reduzieren, was Folgen für spezialisierte Modellanbieter haben dürfte.
Der Konzern will rund 4.800 Stellen abbauen, gut 2,1 Prozent der weltweiten Belegschaft. Für die Xbox-Einheit kündigte die Leitung einen "Reset" an, der bis zum Geschäftsjahr 2027 etwa 3.200 Stellen kosten und mehrere First-Party-Studios ausgliedern soll.
Die neue Geschäftseinheit soll rund 6000 Spezialisten in Kundenprojekte bringen und Unternehmen beim Entwurf, der Bereitstellung und dem Betrieb agentischer, modellübergreifender KI-Systeme unterstützen. Erste Referenzkunden sind LSEG, Unilever, Land O'Lakes und Novo Nordisk.
Die US-Behörden haben die im Juni verhängten Exportbeschränkungen für Modelle von Anthropic aufgehoben. Fable 5 wird ab dem 1. Juli schrittweise wieder weltweit verfügbar gemacht, Mythos 5 bleibt zunächst nur für ausgewählte US‑Organisationen zugänglich.