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Industrial Edge, Intelligence Hub und Intelligence Center X sollen Industriedaten besser kontextualisieren. Der Fokus liegt auf der Infrastruktur, die KI-Projekte in Fabriken oft ausbremst.
Siemens und das US-Unternehmen HighByte haben am 3. Juni eine Partnerschaft angekündigt, um industrielle Daten für KI-Anwendungen besser nutzbar zu machen. Die Kombination aus Siemens Industrial Edge sowie HighByte Intelligence Hub und Intelligence Center X soll Daten in Fabrikumgebungen kontextualisieren und den Aufbau von KI-Modellen, Agenten und Anwendungen erleichtern.
Die Ankündigung setzt damit an einem zentralen Engpass vieler Industrieprojekte an. In der Praxis scheitern Vorhaben häufig weniger am Modell als an Datenqualität, Integration und Betrieb am Rand der Produktion.
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Asset Performance Advanced soll Störungen früher erkennen, Entscheidungen im Betrieb unterstützen und die Anlagenleistung laufend verbessern. Siemens will damit Kosten senken und den Gebäudebetrieb stärker automatisieren.
Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Auf der Hannover Messe will die Initiative Made for Germany industrielle KI als Standortfrage zuspitzen. Im Mittelpunkt stehen ein angekündigter industriepolitischer Gipfel und ein erster gemeinsamer "Industrial AI Pledge" von Siemens, SAP und Deutsche Telekom.
Der Konzern stellt auf der Messe Anwendungen für die Fertigung vor. Im Fokus stehen KI und Robotik als Werkzeuge für Produktion und Automatisierung.