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Das Forschungsprojekt zielt auf humanoide Assistenzsysteme für reale Arbeitsumgebungen. Im Mittelpunkt stehen Industrie, Medizin und Gefahrenabwehr, also genau die Felder, in denen Robotik bisher oft an der Komplexität scheitert.
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat am 27. Mai 2026 das deutsch-dänische Projekt RobOdin vorgestellt bzw. fortgeführt. Ziel ist die Entwicklung humanoider Assistenzsysteme für den Praxiseinsatz.
Beteiligt sind deutsche und dänische Partner. Das DFKI in Lübeck steuert ein KI-basiertes Entscheidungsframework bei, das humanoiden Robotern situationsabhängiges Handeln in unstrukturierten Umgebungen ermöglichen soll.
Im Fokus stehen Anwendungen in Industrie, Medizin und Gefahrenabwehr. Genau dort entscheidet sich, ob humanoide Robotik mehr kann als gut aussehen.
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