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Siemens erweitert Gridscale X um agentische KI-Funktionen für die Übertragungsnetzplanung. Der niederländische Netzbetreiber Alliander wird als erster Anwender genannt.
Siemens hat neue KI-gestützte Funktionen für seine Netzplanungssoftware Gridscale X vorgestellt. Mit den sogenannten agentischen KI-Funktionen will der Konzern Planung und Betrieb von Übertragungsnetzen stärker automatisieren und Entscheidungen in der Netzführung unterstützen.
Als erster Anwender wird der niederländische Netzbetreiber Alliander genannt. Das ist für die Einordnung wichtig, weil Siemens die Funktionen damit nicht nur ankündigt, sondern in einem realen Netzumfeld verankert und die Netzplanung in der Praxis weiter automatisieren will.
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Der Konzern stellt auf der Messe Anwendungen für die Fertigung vor. Im Fokus stehen KI und Robotik als Werkzeuge für Produktion und Automatisierung.
Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Auf der Hannover Messe will die Initiative Made for Germany industrielle KI als Standortfrage zuspitzen. Im Mittelpunkt stehen ein angekündigter industriepolitischer Gipfel und ein erster gemeinsamer "Industrial AI Pledge" von Siemens, SAP und Deutsche Telekom.
Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.