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Siemens erweitert Gridscale X um agentische KI-Funktionen für die Übertragungsnetzplanung. Der niederländische Netzbetreiber Alliander wird als erster Anwender genannt.
Siemens hat neue KI-gestützte Funktionen für seine Netzplanungssoftware Gridscale X vorgestellt. Mit den sogenannten agentischen KI-Funktionen will der Konzern Planung und Betrieb von Übertragungsnetzen stärker automatisieren und Entscheidungen in der Netzführung unterstützen.
Als erster Anwender wird der niederländische Netzbetreiber Alliander genannt. Das ist für die Einordnung wichtig, weil Siemens die Funktionen damit nicht nur ankündigt, sondern in einem realen Netzumfeld verankert und die Netzplanung in der Praxis weiter automatisieren will.
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Der Konzern stellt auf der Messe Anwendungen für die Fertigung vor. Im Fokus stehen KI und Robotik als Werkzeuge für Produktion und Automatisierung.
Die Appia Foundation will offene, modulare Spezifikationen und Prüfverfahren liefern, mit denen Anbieter die Einhaltung technischer und regulatorischer Vorgaben für KI nachweisen können. Die Initiative wurde am 17. Juni 2026 angekündigt.
Industrial Edge, Intelligence Hub und Intelligence Center X sollen Industriedaten besser kontextualisieren. Der Fokus liegt auf der Infrastruktur, die KI-Projekte in Fabriken oft ausbremst.
Asset Performance Advanced soll Störungen früher erkennen, Entscheidungen im Betrieb unterstützen und die Anlagenleistung laufend verbessern. Siemens will damit Kosten senken und den Gebäudebetrieb stärker automatisieren.
Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.