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Die Bundesagentur will Teams aus ganz Europa mit bis zu 125 Millionen Euro Seed-Finanzierung fördern. Gesucht werden neue Trainingsmethoden, Architekturen, agentenbasierte Systeme und weitere grundlegende KI-Konzepte.
Die Bundesagentur SPRIND hat eine Förderinitiative für neue KI-Paradigmen in Europa gestartet. Insgesamt stellt sie dafür bis zu 125 Millionen Euro an Seed-Finanzierung bereit.
Bewerben können sich Teams aus ganz Europa. Gefördert werden unter anderem effizientere Trainingsmethoden, neuartige Architekturen, agentenbasierte Systeme und neue Konzepte von Intelligenz.
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 1. Juni 2026.
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Die deutsche Förderagentur will Teams finanzieren, die neue europäische Frontier-KI-Labore aufbauen könnten. Berlin setzt damit auf Aufbau statt nur auf Regulierung und reagiert auf Europas Abhängigkeit von US- und chinesischen Laboren.
Ein Stanford-geführtes Forschungsteam hat vollständige Genome von Bakteriophagen entworfen, die Bakterien infizieren und abtöten können. Der Ansatz könnte neue Therapien gegen antibiotikaresistente Bakterien ermöglichen, verschärft aber zugleich die Debatte über biologische Risiken.
Eine Untersuchung zu GPT-5.2 zeigt, dass Empfehlungen zu Sparen und Geldanlage vom Geschlecht, der KI-Erfahrung und dem Finanzwissen der Nutzenden abhängen. Zwei Drittel der Unterschiede bei den empfohlenen Aktienanteilen gingen auf unterschiedlich formulierte Fragen zurück.
Das interne Modell „Astra“ soll nach Angaben von OpenAI mathematische Argumente für langjährige offene Probleme erzeugt haben. Die Ergebnisse reichen von Kugelpackung und Kodierungstheorie bis zu Quantenkomplexität und Gitterkryptografie.
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