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Der niederländische KI-Infrastruktur-Anbieter stärkt mit dem US-Startup gezielt den Inferenz-Bereich. Der Deal zeigt, dass europäische KI-Player inzwischen auch Know-how und Optimierungstechnologie zukaufen.
Nebius mit Sitz in Amsterdam übernimmt das US-Startup Eigen AI aus San Francisco für rund 643 Millionen Dollar in Cash und Aktien. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit.
Der Schritt passt zu einem Markt, in dem europäische KI-Anbieter nicht mehr nur Rechenzentren errichten, sondern auch gezielt Technologie und Know-how einkaufen.
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Der niederländische KI-Cloud-Anbieter will die Technik des US-Startups in seine Inferenz-Plattform Token Factory integrieren. Ziel ist es, Durchsatz, Latenz und Kosten im laufenden KI-Betrieb zu verbessern.
Space Exploration Technologies Corp. bestätigte in einer Form 8-K die Unterzeichnung einer Fusionsvereinbarung mit Anysphere, Betreiber von Cursor. Die Transaktion bewertet Cursor implizit mit 60,0 Milliarden US-Dollar und soll im dritten Quartal 2026 abgeschlossen werden, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
Die Frist für Stellungnahmen zu den Entwurfsleitlinien nach Artikel 6 des EU‑KI‑Acts wurde von 23. Juni auf 23. Juli 2026 ausgedehnt. Die Leitlinien, veröffentlicht am 19. Mai, sollen Klarheit zur Abgrenzung hochriskanter Systeme schaffen.
Der freiwillige Leitfaden konkretisiert, wie Anbieter Transparenzpflichten der EU-KI-Verordnung erfüllen können und nennt technische Bausteine wie maschinenlesbare Metadaten und imperzeptible Wasserzeichen.
Der Kodex gibt Plattformen konkrete Vorgaben zur Kennzeichnung von Deepfakes und KI-manipulierten Texten und soll den Übergang zur am 2. August 2026 in Kraft tretenden AI-Verordnung erleichtern.