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Die Europäische Kommission hat sieben Förderaufrufe im Rahmen des Digital Europe Programme geöffnet. Ein Schwerpunkt liegt auf medizinischen Anwendungen und auf KI-gestützter Online-Sicherheit.
Allein 9 Millionen Euro sind für KI-gestütztes Bildscreening in medizinischen Zentren vorgesehen. Mit den Mitteln will Brüssel konkrete KI-Anwendungen schneller in den Alltag bringen und die digitale Sicherheit stärken.
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Die Europäische Kommission sucht bis zum 10. April Gesundheitsorganisationen in der EU für ein neues Netzwerk zu KI-gestützter Krebs- und Herzdiagnostik. Ziel ist es, Validierung, Ethik und den Transfer in den klinischen Alltag zu bündeln.
Die Europäische Kommission hat sieben Digital-Europe-Calls mit einem Gesamtvolumen von 63,2 Millionen Euro geöffnet. 9 Millionen Euro davon sind für KI-gestützte medizinische Bildgebung in großskaligen Pilotprojekten vorgesehen.
Ein Schwerpunkt der Förderung liegt auf generativer KI für Diagnose und Behandlung von Krebs. Für Europas Forschungs- und Healthtech-Szene ist das ein Signal für lange Wege und klinische Relevanz, nicht für schnelle Demo-Erfolge.
OpenAI hat ein Papier vorgelegt, das KI vor allem für Verwaltungsaufgaben und die Aufbereitung von Patienteninformationen vorsieht. Das Dokument rückt damit Fragen nach Aufsicht, Haftung und klinischer Einbettung in den Mittelpunkt.
Mit I-CHECK-HEART soll eine strukturierte, personalisierte digitale Nachsorge für Patientinnen und Patienten nach Immuntherapien entstehen. Beteiligt sind unter anderem das Universitätsklinikum Essen, das Forschungszentrum Jülich, das ISAS und Fimo Health.