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AWS erweitert SageMaker AI um OpenAI-kompatible API-Endpunkte für Inferenz. Das senkt die Hürden für Unternehmen, die bestehende Anwendungen und SDKs auf AWS verlagern oder dort enger an den KI-Stack binden wollen.
AWS hat SageMaker AI um Unterstützung für OpenAI-kompatible APIs an den Inference-Endpunkten erweitert. Damit sollen sich bestehende Anwendungen leichter auf AWS-Infrastruktur betreiben lassen, ohne die gewohnten Schnittstellen komplett umzubauen.
Nach Angaben von AWS reicht für den Umstieg im Kern ein Wechsel der Endpoint-URL. SDKs, Frameworks und Authentifizierung sollen weiter funktionieren. Für Unternehmen reduziert das den Migrationsaufwand und macht AWS im Wettbewerb um den Enterprise-KI-Stack ein Stück attraktiver.
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Pinterest will bis 2031 rund 4 Milliarden Dollar in eine neue Infrastrukturvereinbarung mit Amazon Web Services investieren. Die Vereinbarung macht sichtbar, wie stark KI-Funktionen inzwischen von Rechenleistung, Betrieb und langfristigen Cloud-Verträgen abhängen.
AWS hat OpenAI-Modelle, Codex und Managed Agents erstmals über Amazon Bedrock für eine Limited Preview freigeschaltet. Für Unternehmen senkt das die Hürde, diese KI-Angebote in bestehenden AWS-Umgebungen mit Unternehmensfunktionen wie IAM, PrivateLink, Guardrails, Verschlüsselung und CloudTrail zu testen und später zu nutzen.
Über Amazon Bedrock werden OpenAI-Modelle, Codex und Managed Agents in AWS-Umgebungen verfügbar. Der Schritt zielt auf Unternehmenskunden, die KI bevorzugt dort einkaufen, wo sie ohnehin ihre Cloud betreiben.
Die 2005 gestartete Crowdsourcing-Plattform vermittelt noch bis Ende September menschliche Mikrotasks wie Datenannotation, Transkription und Inhaltsmoderation. Amazon nennt als Grund eine Überprüfung seiner Programme, Werkzeuge und Dienste.
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