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AWS erweitert SageMaker AI um OpenAI-kompatible API-Endpunkte für Inferenz. Das senkt die Hürden für Unternehmen, die bestehende Anwendungen und SDKs auf AWS verlagern oder dort enger an den KI-Stack binden wollen.
AWS hat SageMaker AI um Unterstützung für OpenAI-kompatible APIs an den Inference-Endpunkten erweitert. Damit sollen sich bestehende Anwendungen leichter auf AWS-Infrastruktur betreiben lassen, ohne die gewohnten Schnittstellen komplett umzubauen.
Nach Angaben von AWS reicht für den Umstieg im Kern ein Wechsel der Endpoint-URL. SDKs, Frameworks und Authentifizierung sollen weiter funktionieren. Für Unternehmen reduziert das den Migrationsaufwand und macht AWS im Wettbewerb um den Enterprise-KI-Stack ein Stück attraktiver.
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AWS hat OpenAI-Modelle, Codex und Managed Agents erstmals über Amazon Bedrock für eine Limited Preview freigeschaltet. Für Unternehmen senkt das die Hürde, diese KI-Angebote in bestehenden AWS-Umgebungen mit Unternehmensfunktionen wie IAM, PrivateLink, Guardrails, Verschlüsselung und CloudTrail zu testen und später zu nutzen.
Über Amazon Bedrock werden OpenAI-Modelle, Codex und Managed Agents in AWS-Umgebungen verfügbar. Der Schritt zielt auf Unternehmenskunden, die KI bevorzugt dort einkaufen, wo sie ohnehin ihre Cloud betreiben.
Das Berliner Deeptech-Unternehmen plant ab 2028 ein 6.000 Quadratmeter großes GigaLab. Partner wie Siemens, ABB Robotics, NVIDIA und AWS sollen die technische Basis für KI, Automatisierung und Simulation liefern.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.