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Über Amazon Bedrock werden OpenAI-Modelle, Codex und Managed Agents in AWS-Umgebungen verfügbar. Der Schritt zielt auf Unternehmenskunden, die KI bevorzugt dort einkaufen, wo sie ohnehin ihre Cloud betreiben.
OpenAI erweitert seine Verfügbarkeit auf AWS. In einer Limited Preview stellt das Unternehmen seine Modelle über Amazon Bedrock bereit, darunter GPT-5.5.
Auch Codex sowie von OpenAI betriebene Managed Agents sollen in AWS-Umgebungen nutzbar sein. OpenAI verweist dabei auf mehr als 4 Millionen wöchentliche Codex-Nutzer.
Der Schritt zeigt, wie stark sich der Wettbewerb im KI-Markt über bestehende Enterprise-Cloud-Workflows entscheidet.
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Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Nach einem AP-Bericht soll Microsoft keinen Umsatzanteil mehr an OpenAI zahlen. OpenAI kann künftig auch mit weiteren Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Oracle arbeiten, Microsoft bleibt primärer Partner.
Das Unternehmen sagt, das Ziel für US-KI-Infrastruktur sei bereits übertroffen worden. Die Zahlen zeigen, wie stark die Branche inzwischen an Strom, Flächen und Genehmigungen hängt.
Das US-Verteidigungsministerium treibt den Einsatz von KI in sicherheitskritischen Netzen voran. Für Nvidia, Microsoft und AWS ist das ein klares Signal: Der Staat wird zum Großkunden für KI-Infrastruktur.
Microsoft bleibt der primäre Cloud-Partner von OpenAI, doch die Bindung wird an mehreren Stellen gelockert. Neue OpenAI-Produkte sollen weiter zuerst auf Azure erscheinen, können aber künftig auch über andere Cloud-Anbieter ausgeliefert werden.