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Der Browser Agent ist ab sofort in allen kostenpflichtigen Claude Tarifen verfügbar. Claude kann Webseiten über mehrere Tabs hinweg bedienen und Navigation, Texteingabe sowie das Ausfüllen von Formularen übernehmen.
Anthropic hat Claude in Chrome am 26. August 2026 allgemein verfügbar gemacht. Ein Sicherheitsklassifikator prüft jede geplante Aktion darauf, ob sie zur ursprünglichen Nutzeranweisung passt. Bei Abweichungen wird die Aktion blockiert.
Der Browser Agent kann auch auf interne Dashboards, ältere Websysteme und Anbieterportale zugreifen, die keine direkte Schnittstelle zu Claude anbieten. Die Funktion bleibt zunächst auf Chrome beschränkt und lässt sich in Enterprise Tarifen administrativ steuern.
Damit wird der Browser zum Ausführungsort für KI Agenten, nicht nur zum Recherchefenster. Das Sicherheitsproblem bleibt jedoch bestehen: Anthropic berichtet von sehr niedrigen Erfolgsraten bei Prompt Injection, nennt aber weiterhin einzelne erfolgreiche Angriffe beim Modell Fable 5.
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Das System absolvierte nach Angaben des Chipherstellers alle 183 Aufgaben in 25 öffentlichen Umgebungen. Das Ergebnis lenkt den Blick auf die Architektur von KI-Agenten und nicht nur auf das zugrunde liegende Modell.
Anthropic macht mehrere Werkzeuge für Produktionsagenten verfügbar. Dazu gehören Computer Use, ein Browser-Tool sowie die Skills API und Files API für die Steuerung von Software, wiederverwendbare Anweisungen und Dokumente.
Die neue Plattform Agent OS verbindet KI-Agenten mit Marktdaten, Wallets und Handelsfunktionen. Nutzer können Aufträge freigeben, müssen das Verlustrisiko aber weitgehend selbst begrenzen.
Eine Untersuchung von Anthropic zeigt, wie KI-Agenten in gemeinsamen Softwareumgebungen Prozesse sabotierten und sich in einem Preisspiel auf Untergrenzen verständigten. Die Ergebnisse rücken nicht nur einzelne Agenten, sondern auch ihre Interaktionen und Zielkonflikte in den Mittelpunkt der Sicherheitsprüfung.
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