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Eine Recherche von 404 Media verfolgt rund 1.000 bestellte Bücher bis zu einem Amazon-Lager in Las Vegas. Dort sollen die Exemplare zur Digitalisierung vorbereitet und anschließend vernichtet worden sein.
Eine Großbestellung von rund 1.000 Büchern führte per AirTag zu einem Amazon-Lager in Las Vegas. Beschäftigte berichten, dass die Bindungen der Bücher entfernt und die Seiten für eine schnellere Digitalisierung gescannt werden. Die Originale werden dabei zerstört.
Amazon bestätigte, Bücher über kommerzielle Kanäle zu kaufen, um Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und zu verbessern. Welche konkreten KI-Modelle mit den Scans trainiert werden, teilte das Unternehmen nicht mit.
Der Vorgang zeigt, wie wertvoll unverfälschte Texte aus der Zeit vor der generativen KI für das Modelltraining sind. Gleichzeitig wird Kulturgut dabei vom Archivmaterial zum Verbrauchsmaterial. Effizient für die Datenpipeline, unerquicklich für die Bibliothek.
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Twitch hat eine Einstellung eingeführt, nach der Inhalte von Kanälen standardmäßig für das Training generativer KI-Modelle bei Amazon verwendet werden dürfen. Creator können dieser Nutzung in den Sicherheitseinstellungen widersprechen.
Amazon steigert den AWS-Umsatz im zweiten Quartal 2026 auf 42,2 Milliarden Dollar. Das KI-Geschäft wächst noch schneller, der Ausbau drückt jedoch den freien Cashflow ins Minus.
Der Cloudkonzern stellt die Weiterentwicklung mehrerer Modelle und Anwendungen neu auf. Im Mittelpunkt steht künftig ein von Pieter Abbeel geleitetes Forschungsprojekt für ein neues Spitzenmodell.
Das US-Handelsministerium will der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate sowie ausgewählten Unternehmen den Bezug bestimmter fortgeschrittener Rechenkomponenten ohne Einzelgenehmigung ermöglichen. Für andere Abnehmer und Leistungsklassen bleiben die Exportbeschränkungen bestehen.
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