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xAI integriert Stimmenklonierung direkt in Grok und die Voice-Agent-APIs. Die Funktion soll mit kurzen Audioaufnahmen arbeiten und ohne Aufpreis verfügbar sein.
xAI hat Custom Voices und eine Voice Library offiziell vorgestellt und direkt in Grok sowie die Voice-Agent-APIs eingebaut.
Laut dem Unternehmen lässt sich eine Stimme aus kurzen Audioaufnahmen klonen und anschließend für Text-to-Speech und Sprachagenten nutzen. Die Voice Library soll das Suchen, Anhören und Verwalten von Stimmen im xAI-Workflow übernehmen.
xAI nennt mehr als 80 Standardstimmen in 28 Sprachen. Für Custom Voices verlangt das Unternehmen keinen Aufpreis.
Das System kommt laut xAI mit Schutzmechanismen zur Verifikation und zur Vermeidung fremder oder unautorisierter Stimmen. Damit rückt Stimmenklonierung von einer Spezialfunktion in den regulären Produktbetrieb.
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Das US-Justizministerium hat vor einem Bundesgericht gefordert, die Clean‑Air‑Act‑Klage der NAACP gegen xAI abzuweisen. Die Regierung warnt, ein Abschalten der gasbetriebenen Turbinen im Colossus‑Rechenzentrum könne nationale, wirtschaftliche und energiebezogene Sicherheit gefährden.
Senator Bernie Sanders schlägt ein Gesetz vor, das Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und xAI verpflichtet, einmalig 50 Prozent ihrer Aktien an einen föderalen Staatsfonds abzugeben. Der Fonds soll Erträge auszahlen und staatliche Gegenmacht gegenüber den großen KI-Laboren schaffen.
Das Unternehmen will 555,6 Millionen Class-A-Aktien platzieren und strebt eine Marktkapitalisierung von etwa 1,75 Billionen US-Dollar an. Auffällig ist der Festpreis statt einer Preisspanne, eine Abkehr von gängiger Bookbuilding-Praxis.
Die Unternehmen öffnen ihre Frontier-Modelle für Sicherheitsprüfungen vor dem breiten Einsatz. Im Fokus stehen Risiken durch Cyberangriffe und militärische Fehlanwendung.
Das System soll Kontexte und Präferenzen über längere Zeiträume besser speichern. Zunächst erhalten Plus- und Pro-Nutzer in den USA Zugriff.