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Mehrere US-Staaten testen KI Chatbots und Entscheidungsassistenten in Programmen wie Medicaid, SNAP und Arbeitslosenhilfe. Kritiker warnen, dass Fehler, mangelnde Transparenz und fehlende Tests zu falschen Leistungsbescheiden führen können.
Mehrere US-Bundesstaaten führen KI Hilfen in der Verwaltung von Sozialleistungen ein. Beispiele reichen von Chatbots für Medicaid Anfragen bis zu Pilotprojekten, die kommerzielle Modelle wie Google Gemini einsetzen, um Antragsprozesse zu vereinfachen.
Konkrete Fälle nennen das Louisiana Department of Health, das einen automatisierten Antwort Chatbot eingeführt hat, und Haushaltsentwürfe in anderen Staaten, in denen KI Prüfungen von SNAP Ansprüchen vorgesehen sind. Befürworter heben Effizienzgewinne hervor, Kritiker warnen vor systematischen Fehlentscheidungen, wenn Modelle nicht ausreichend getestet oder erklärt werden können.
Anwälte und Interessenvertreter verweisen auf frühere Gerichtsverfahren gegen staatliche Algorithmen, die nachweislich zu Kürzungen bei Medicaid Leistungen führten und nach Angaben von Betroffenen zehntausende Menschen trafen. Forderungen lauten deshalb auf strengere Tests, dauerhaftes Monitoring und klare Verantwortlichkeiten vor breiter Skalierung.
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