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Volker Türk verlangt verbindliche Sicherheitsgrenzen, unabhängige Prüfungen und eine engere Zusammenarbeit der KI-Industrie. Staaten mit wichtigen KI-Unternehmen und Lieferketten sollen sich auf gemeinsame rote Linien verständigen.
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat am 7. September 2026 vor den möglichen Folgen einer unkontrollierten KI-Entwicklung gewarnt. Er fordert verbindliche Sicherheitsgrenzen, unabhängige Prüfungen und eine engere Zusammenarbeit der Branche.
Türk kündigte an, in den kommenden Tagen direkt an KI-Unternehmen zu schreiben und sie zu Maßnahmen zur Risikoreduzierung aufzufordern. Staaten, in denen KI-Unternehmen und Lieferketten angesiedelt sind, müssten sich auf gemeinsame rote Linien verständigen.
Damit rückt die Debatte über KI-Risiken noch stärker in die internationale Menschenrechts- und Sicherheitspolitik. Der UN-Menschenrechtsrat wird zunehmend zu einem Forum für Fragen, die lange vor allem Unternehmen und nationale Regulierer verhandelten.
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