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Die Vereinigten Staaten wollen die G20 für die sogenannten „Carolina Principles“ gewinnen. Der Vorschlag beschränkt neue Regeln auf neuartige Risiken und sieht keine zusätzlichen KI Aufsichtsbehörden vor.
Die USA wollen die G20 Staaten bei einem am 1. September 2026 beginnenden Innovationstreffen in North Carolina für die „Carolina Principles“ gewinnen. Der Vorschlag setzt auf wenige neue Regeln und einen Verzicht auf zusätzliche Aufsichtsbehörden für KI.
Das zweitägige Treffen in Chapel Hill richten das US Handelsministerium und das White House Office of Science and Technology Policy aus. Nach Angaben des Handelsministeriums nehmen Vertreter aus mehr als 20 Ländern teil. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem politische Grundsätze für KI, wirtschaftliches Wachstum, Lieferketten und wissenschaftlicher Fortschritt.
Die „Carolina Principles“ sind bislang ein US Vorschlag und keine beschlossene G20 Regelung. Washington will neben einer zurückhaltenden Regulierung auch die Grundlagenforschung und bessere wirtschaftliche Bedingungen für neue Technologien fördern. Der Konflikt ist damit absehbar: weniger Aufsicht gegen mehr Innovationsspielraum.
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