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Die Vorgaben sollen Security nicht erst am Ende des Prozesses prüfen, sondern in die Entwicklung selbst einbauen. 17 weitere Länder sollen die Linie mittragen.
Das britische National Cyber Security Centre (NCSC) und die US Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) haben gemeinsame Leitlinien für die sichere Entwicklung von KI-Systemen vorgelegt. Nach Angaben des NCSC sind es die ersten globalen Leitlinien dieser Art; 17 weitere Länder sollen sie unterstützen.
Ziel der Initiative ist es, Sicherheitsanforderungen als festen Bestandteil des Engineering-Prozesses zu verankern. Damit verschiebt sich der Fokus weg von nachträglichen Prüfungen hin zu Sicherheit als Entwicklungsstandard.
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Die Bundeswehr prüft KI-Tools, die Gefechtsdaten schneller auswerten und Entscheidungsprozesse beschleunigen sollen. Die letzte Entscheidung soll nach den Plänen weiter beim Menschen bleiben.
Das Modell kann Schwachstellen in IT-Systemen in großem Umfang identifizieren. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Absicherung von Infrastrukturen.
Sorgeberechtigte mit Aufsicht über Teen-Accounts sehen künftig, welche Themen Jugendliche in den vergangenen sieben Tagen mit Meta AI besprochen haben. Zusätzlich kündigt Meta einen neuen AI Wellbeing Expert Council an.
Microsoft hat eine weit verbreitete Phishing-Kampagne beschrieben, die Device-Code-Authentifizierung ausnutzt und nach Unternehmensangaben generative KI für täuschend echte Mails verwendet. Der Fall zeigt, wie KI die Skalierung von Angriffen beschleunigt und Identitätsprüfung für Security-Teams weiter an Schärfe gewinnt.