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Ab Herbst sollen in den USA und in Brasilien Live-Ergebnisse der Associated Press in ChatGPT erscheinen. Die Ankündigung zeigt, dass Wahlintegrität und Inhaltskontrolle für KI-Plattformen zu zentralen Produkt- und Governance-Fragen werden.
OpenAI hat neue Schutzmaßnahmen für die US-Wahl 2026 angekündigt. Das Maßnahmenpaket zielt auf Wahl-Desinformation, Cyberangriffe, manipulative Inhalte und politische Verzerrungen.
Ab Herbst sollen in den USA und in Brasilien Live-Ergebnisse der Associated Press in ChatGPT erscheinen. Damit rückt ein klassisches Wahlinformations-Thema mitten in das Produkt selbst. Für KI-Anbieter wird das kein Randthema mehr, sondern Teil des Betriebs.
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Für Anbieter besonders leistungsfähiger KI-Modelle beginnt am 2. August 2026 die Durchsetzung zentraler Vorgaben des EU-KI-Gesetzes. Die Europäische Kommission erhält weitreichende Befugnisse und kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
Das US-Unternehmen trainierte Periodic Neon mit eigenen Labordaten und nutzt es nach eigenen Angaben zur Analyse von Röntgenbeugungsdaten. Die Ergebnisse stammen bislang aus internen Tests und sind nicht unabhängig bestätigt.
Microsoft bringt die Modelle von xAI zunächst als Vorschau in seine Copilot Anwendungen. Der Zugang bleibt in der Europäischen Union, der EFTA und im Vereinigten Königreich vorerst ausgeschlossen.
US-Präsident Donald Trump setzt im Wettbewerb mit China auf eine schnelle Entwicklung künstlicher Intelligenz. Zugleich hält er begrenzte Leitplanken für möglich, nennt Warnungen vor künftigen Risiken aber übertrieben.