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Das neue Unternehmen KIRK soll weltraumgestützte Überwachung, Aufklärung und Zielerfassung entwickeln. Für Europas Verteidigungsindustrie ist das ein weiteres Signal, dass KI näher an sicherheitskritische Systeme und die Infrastruktur dahinter rückt.
Helsing und der Raumfahrtkonzern OHB haben die Gründung des Joint Ventures KIRK angekündigt. Das Vorhaben zielt auf weltraumgestützte Überwachung, Aufklärung und Zielerfassung.
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Die Kooperation soll die Integration von OpenAI-Modellen in geschützte Betriebsumgebungen beschleunigen. Booz Allen erhält Zugang zu Roadmap-Informationen und Trainingsressourcen, OpenAI profitiert von Praxiserkenntnissen aus Einsätzen.
Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Das US-Verteidigungsministerium treibt den Einsatz von KI in sicherheitskritischen Netzen voran. Für Nvidia, Microsoft und AWS ist das ein klares Signal: Der Staat wird zum Großkunden für KI-Infrastruktur.
Das Bundeskanzleramt hat eine interministerielle Taskforce zur KI eingerichtet, wie Medien unter Berufung auf ein Einladungsschreiben berichten. Ziel ist eine abgestimmte Regierungsstrategie mit einem Zwischenbericht bis Ende August.
Industrial Edge, Intelligence Hub und Intelligence Center X sollen Industriedaten besser kontextualisieren. Der Fokus liegt auf der Infrastruktur, die KI-Projekte in Fabriken oft ausbremst.