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Die Industriemesse rückt Anwendungen für Fertigung, Automatisierung und Robotik in den Vordergrund. Damit liefert sie einen aktuellen Hinweis darauf, welche KI-Technologien in Europas Fabriken gerade Priorität haben.
Die Hannover Messe 2026 hat am 20. April mit industrieller KI und humanoiden Robotern als zentralen Themen begonnen. Die Messe zählt zu den wichtigsten Industriemessen Europas.
Der Fokus zeigt, wo die Reise in der Fertigung derzeit hingeht: weg von allgemeinen Versprechen, hin zu konkreten Anwendungen für Automatisierung und Effizienz. Die Hannover Messe gilt damit als wichtiger Gradmesser dafür, welche KI-Systeme in Industrieumgebungen an Bedeutung gewinnen.
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Auf der Hannover Messe will die Initiative Made for Germany industrielle KI als Standortfrage zuspitzen. Im Mittelpunkt stehen ein angekündigter industriepolitischer Gipfel und ein erster gemeinsamer "Industrial AI Pledge" von Siemens, SAP und Deutsche Telekom.
Die Messe stellt industrielle KI-Anwendungen und kontrollierbare Datenarchitekturen in den Mittelpunkt ihres Programms. Schwarz Digits, AWS und Bain & Company sind an der zentralen Bühne beteiligt.
Der Konzern stellt auf der Messe Anwendungen für die Fertigung vor. Im Fokus stehen KI und Robotik als Werkzeuge für Produktion und Automatisierung.
Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Das Projekt mit 300 Megawatt zeigt, wie stark KI-Infrastruktur in Europa von Kapital, Fläche und Strom abhängt. Mit an Bord sind laut Reuters Boosteroid und DL Invest Group.