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Das neue Flash-Modell soll Softwareentwicklung, agentische Aufgaben und mehrstufiges Schlussfolgern zu niedrigeren Kosten unterstützen. Die Cyber-Version sucht Schwachstellen und erstellt automatisiert Patches, bleibt zunächst aber ausgewählten Sicherheitspartnern vorbehalten.
Google hat Gemini 3.8 Flash vorgestellt. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um die bislang leistungsfähigste Flash-Version für Softwareentwicklung, agentische Aufgaben und mehrstufiges Schlussfolgern. Der Einführungspreis liegt bei 0,75 US-Dollar je einer Million Eingabetoken und 3,75 US-Dollar je einer Million Ausgabetoken.
Parallel startet Gemini 3.8 Flash Cyber. Die Variante ist auf die Suche nach Sicherheitslücken und das automatisierte Erstellen von Patches spezialisiert. Google beschränkt den Zugang zunächst auf vertrauenswürdige Behörden, Betreiber kritischer Infrastrukturen und weitere Sicherheitspartner im Rahmen des Fairwind-Programms.
Für Unternehmen liegt die eigentliche Relevanz in der Kombination aus niedrigen Modellkosten und längeren autonomen Entwicklungsaufgaben. Google greift damit einen Bereich an, in dem nicht nur die Qualität eines Modells zählt, sondern auch die Rechnung am Monatsende. Die Cyber-Variante markiert zugleich einen vorsichtigen Einsatzbereich: KI soll Sicherheitslücken nicht nur finden, sondern direkt beheben.
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Gemini 3.5 Transcribe soll Sprache nicht nur verschriftlichen, sondern auch Versprecher, Korrekturen und Füllwörter erkennen und in formatierten Text überführen. Google stellt das Modell als Public Preview über die Gemini API und die Gemini Enterprise Agent Platform bereit.
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Das neue Modell soll Softwareentwicklung, Webentwicklung und komplexe Wissensarbeit verbessern. Zum Start bietet Google es zu vergleichsweise niedrigen Preisen für Entwickler und Unternehmen an.
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