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Google will sichtbare Wasserzeichen bei KI-generierten Bildern, Videos und Songs abschaltbar machen. Unsichtbare SynthID-Kennzeichnungen und C2PA-Metadaten sollen jedoch erhalten bleiben.
Google plant eine Option, mit der Nutzer sichtbare Wasserzeichen in KI-generierten Bildern, Videos und Songs entfernen können. Zunächst soll das für die Modelle Nano Banana, Omni und Lyria in Gemini und Flow gelten. Eine Unterstützung für die Google-Suche ist angekündigt.
Die maschinenlesbaren Kennzeichnungen bleiben laut Google bestehen. Dazu zählen SynthID und C2PA-Metadaten. Damit verlagert Google die Herkunftsinformation vom sichtbaren Hinweis in technische Prüfverfahren. Das erleichtert die kreative Nutzung, macht die Erkennung für Menschen aber weniger unmittelbar.
Parallel hat Google die Open-Source-Bibliothek Credentio veröffentlicht. Sie soll die lokale Prüfung von C2PA-Herkunftsdaten ermöglichen, ohne Mediendateien zur Validierung an externe Server zu übertragen. Sichtbare Transparenz wird damit optional, technische Nachprüfbarkeit bleibt Pflichtprogramm.
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Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.
Google will drei stabile Imagen 4 Endpunkte in der Gemini API frühestens am 17. August 2026 abschalten. Entwickler sollen ihre Anwendungen auf Gemini 3.1 Flash Image umstellen.
Das neue Modell soll Softwareentwicklung, Webentwicklung und komplexe Wissensarbeit verbessern. Zum Start bietet Google es zu vergleichsweise niedrigen Preisen für Entwickler und Unternehmen an.
Die Gemini-App überschritt Google zufolge am 11. August 2026 die Marke von einer Milliarde monatlich aktiven Nutzern. Der Konzern bezeichnet Gemini damit als das am schnellsten wachsende Produkt seiner Unternehmensgeschichte.
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