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Die Cloud-Sparte erreichte 20 Milliarden Dollar Umsatz. Der Auftragsbestand stieg auf mehr als 460 Milliarden Dollar, was die anhaltende Nachfrage nach KI-Infrastruktur zeigt.
Google Cloud hat im ersten Quartal den Umsatz laut Reuters um 63 Prozent auf 20 Milliarden Dollar gesteigert. Treiber waren die anhaltenden Ausgaben von Unternehmen für KI-Infrastruktur.
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Nach einem AP-Bericht soll Microsoft keinen Umsatzanteil mehr an OpenAI zahlen. OpenAI kann künftig auch mit weiteren Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Oracle arbeiten, Microsoft bleibt primärer Partner.
Die Appia Foundation will offene, modulare Spezifikationen und Prüfverfahren liefern, mit denen Anbieter die Einhaltung technischer und regulatorischer Vorgaben für KI nachweisen können. Die Initiative wurde am 17. Juni 2026 angekündigt.
Mehrere US-Staaten testen KI Chatbots und Entscheidungsassistenten in Programmen wie Medicaid, SNAP und Arbeitslosenhilfe. Kritiker warnen, dass Fehler, mangelnde Transparenz und fehlende Tests zu falschen Leistungsbescheiden führen können.
Google hat am 12. Juni 2026 die gerichtliche Zerschlagung einer China-basierten Phishing-als-Service-Plattform beantragt. Dem Konzern zufolge nutzte die Infrastruktur unter anderem das Modell Gemini, um Tausende Fake-Webseiten und Millionen betrügerischer SMS-Links zu erzeugen.
Der Marktanalysebericht "State of AI 2026" von Sensor Tower weist ChatGPT Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzerschaft von KI‑Assistenten aus. Wettbewerber wie Google Gemini und Claude von Anthropic gewinnen deutlich an Reichweite.