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Die Cloud-Sparte erreichte 20 Milliarden Dollar Umsatz. Der Auftragsbestand stieg auf mehr als 460 Milliarden Dollar, was die anhaltende Nachfrage nach KI-Infrastruktur zeigt.
Google Cloud hat im ersten Quartal den Umsatz laut Reuters um 63 Prozent auf 20 Milliarden Dollar gesteigert. Treiber waren die anhaltenden Ausgaben von Unternehmen für KI-Infrastruktur.
Der Auftragsbestand der Sparte kletterte auf mehr als 460 Milliarden Dollar. Die Zahlen zeigen, dass KI-Nachfrage inzwischen ein harter Umsatztreiber im Cloud-Geschäft ist.
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Nach einem AP-Bericht soll Microsoft keinen Umsatzanteil mehr an OpenAI zahlen. OpenAI kann künftig auch mit weiteren Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Oracle arbeiten, Microsoft bleibt primärer Partner.
Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Die Kommission hat am 27. April vorläufige Maßnahmen zur Interoperabilität von Googles Android vorgelegt und bittet um Rückmeldungen. Ziel ist mehr Wahl bei KI-Diensten, die sich in das Smartphone integrieren und Aufgaben ausführen können.
Google hat auf der Cloud Next 2026 eine neue Plattform für agentische Unternehmensanwendungen vorgestellt und sie mit Daten-, Sicherheits- und Workspace-Bausteinen ergänzt. Mit neuen TPU-Chips zielt der Konzern zugleich stärker auf den Markt für produktive Unternehmens-KI.
Die neue Plattform bündelt Vertex AI, Agent-Integration, Security und DevOps in einer Umgebung. Google kündigt außerdem Unterstützung für Drittmodelle wie Claude von Anthropic an.