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Goldman Sachs schätzt kumulative Infrastruktur‑CapEx von rund 7,6 Billionen US‑Dollar für 2026 bis 2031. Der Fokus verschiebt sich von Modellen zu Rechenzentren, Energieversorgung und Industrieanwendungen.
Goldman Sachs warnt, dass die nächste Phase der KI‑Investitionen nicht länger auf Forschung und Modellzentren beschränkt bleibt, sondern in Fabriken, Minen, Versorgungsnetze und Rechenzentren fällt. Die Bank nennt für den Zeitraum 2026 bis 2031 kumulative Infrastruktur‑CapEx von rund 7,6 Billionen US‑Dollar.
Im Basismodell nennt Goldman Sachs für 2026 etwa 765 Milliarden US‑Dollar Jahres‑CapEx und prognostiziert jährliche Ausgaben von rund 1,6 Billionen US‑Dollar bis 2031. Die Schätzung umfasst Compute, Rechenzentren sowie Energie und Strominfrastruktur.
Nach Angaben von Medienberichten betonen Goldman‑Banker gegenüber Redaktionen, dass Anleger und Unternehmen den Fokus auf die physische Ökonomie verlagern sollten. Das dürfte die Nachfrage nach Energie, Kühlung, spezialisierter Rechenzentrumsarchitektur und Lieferkettenkapazitäten deutlich erhöhen und politische wie versorgungstechnische Risiken mit sich bringen.
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