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Die Expertenkommission will deutlich mehr Geld für Rechenleistung, Infrastruktur und eine lockerere Regulierung. Politisch brisant ist vor allem der Schulterschluss von Industriepolitik, Verteidigung und Digitalrecht.
Eine vom Bundeswirtschaftsministerium eingesetzte Expertenkommission dringt auf eine milliardenschwere KI-Offensive in Deutschland. Kern des Vorschlags ist ein Staatsfonds von rund 300 Milliarden Euro für den Zeitraum 2026 bis 2035.
Zusätzlich soll nach den Empfehlungen zehn Prozent der Verteidigungsausgaben für KI und andere disruptive Technologien reserviert werden. Die Kommission fordert außerdem Erleichterungen bei DSGVO, KI-Verordnung und weiteren EU-Digitalgesetzen, damit Investitionen und Umsetzung schneller vorankommen.
Der Vorstoß setzt auf staatliche Schlagkraft bei KI-Infrastruktur statt auf weitere Absichtserklärungen. Das macht ihn politisch relevant, weil er Standortpolitik, Regulierung und Sicherheit erstmals in einem gemeinsamen Rahmen zusammenzieht.
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Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
DXC Technology und Anthropic kündigen eine globale, mehrjährige Partnerschaft an, mit der das Modell Claude in produktive, sicherheits- und compliancepflichtige IT-Umgebungen großer Banken, Versicherer, Airlines, Hersteller und Behörden integriert werden soll. Teil der Vereinbarung sind umfangreiche Ausbildungs- und Zertifizierungsprogramme für Ingenieurinnen und Ingenieure.
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Der Generalstaatsanwalt von Florida hat am 1. Juni 2026 eine Zivilklage gegen OpenAI und dessen CEO eingereicht. Die Klage wirft dem Unternehmen unter anderem Verbrauchertäuschung, das Schaffen einer öffentlichen Gefährdung und Verstöße gegen Floridas Verbraucherschutzgesetz vor.